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JJSallaften u. a», liefsen die Drätlie nicht in das Waller rei-oiien, fondern den elektr. Funken durch eine Luftfeiiiclitfiberfchlagen, wodurch oftmals das Glas der Röhre aufsfeinde zerfliebt wurde} man bemerkte dabei, dafs je gröfserdie Wfeite ift, aus der man den Funken überfchlagen lälst —d. i. aus jo gröfserer Spannung die Elektr. in Null über-geht — um fo mehr Gas wird aus dem Wader entbunden.— Temperaturveränderung hat man bis jetzt bei diefenGaserzeugungen, fo wie auch bei den mit der Säule, nichtbemerkt, —
War das Wader in der, der Einwirkung beider Pole der Säulepreisgegebenen Röhre oder Schaale flicht ganz rein, fondernmit animalifchem Schleim — z. B. von Fleifchfafer als Lei-ter angewendet, oder von gefeuchteter Blafe, als Bede-ckungsmittel, oder Seide etc,, oder mit vegetabilifcher Sub-fianz (z. B. bei der Deftillation des Waders aus BlaTen,worin zuvor vegetab. Theile mit Wader defiillirt und nach-her nicht düclnig genug gereinigt wurden) felbft in denLleinften Quantitäten gefchwängert, fo erzeugt Geh, anderden aru Oxy genpol eine Säure — gewöhnlich Salz-
säure, (ebener falpetrichte Salzfäure, Kohlenfäure u. dgl. —und am Hydrogenpol ein Alkali, gewöhnlich Ammoniakoder Natron; und werden dem Hydrogenpole bereits voll»Händige, leicht zerfiörbare Säuren, z. B. in Wader gelüfieKohlenfäure, und dem Oxygenpole eben fo vollßändige Al-kalien, z. B. Kalkwader ausgefetzt, fo werden beide nachund nach in ihrem Wenhe gefcliwächt, und endlich ab ge*flumpft. — Ferner bemerkt man eine ähnliche Abftumpfungbei denjenigen Salzen, die in der Gegend des Indifferenz-punktes der Säule zur Anfeuchtung der Pappen dienten.r>iefe, im nächfien Bande vollßändig zu unterfuclienden Wir«hungen leiten auf den (zuerß von Kielmeyer ) behauptetenSatz : dafs Säurung oder Acidität, und Bajirung oder Alka-lität, ursprünglich durch die entgegengeletzten Elektrici-
täten