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flehende (-f- E. Pol) Eifendrath, von Zeit zu Zeit Eilen-Oxyd abirenuen läfst, welches dem entgegengefotzten Endezugefpühlt, dort nach und nach auoxydirt, und die grüneFarbe von verfchiedonen Niiancon durchlaufend,' endlich a lablaues hydrogenirtes (?) Eifen erfcheint. Auf ähnlicheWeife lallen ficli auch mehrere andere Metalle hydrogcni-ren, und entgogengefetzt auch hyperoxydiren; Verbindun-gen, die wir in der Folge detaillirter berückfichtigen wer-den. — Yergl. f'olta .in Brugnatellis Annal. di ckim. T,XVIII. Igoo. — Gilbert Ann. B, VUL S. 296. Henry iuNicliolfons Journ. B, IV. S. 224. n. in Gilbert. Annal. B.VI. S. 37, — lielwig in l oigts Magaz. B. IV. 'S. 63Q.Ritter's Beiträge, a. a. O. S* 555 . u - fF Derfelbe in Gelt*leris N. A. I. d. Chemie. B. III. S.'äSi, u. ff. S % C95. u. f.B. V. S. 403. 410. etc. 414 — 419. — Oerfied a. detnfelbenOrte. B. III. S, 57g, etc. Kujtnei's Materialien a, a. O.S. 121. etc. DeJJen Beiträge zur Begründung einer willen*.fchaftlichcn Chemie. B. I. S. 147. i 4 S- u. B. II. — Uebri-gens kann die Qualität der entwickelnden Gale einen Maals-fiab abgeben, zur Beßimmung der Intenfität der chemifcheuWirk, zweier gatv. Säulen — bei fonß gleichen [/mitJa-den. Die Wirkung einer Säule wird durch, von aulaeneingefchobene, anders geartete Leiter, von nicht zu unglei-chem Wetthe, wenig geändert, wohl aber, wenn man disKette (durch Vereinigung beider Pole) liiiueiii eutet laugenKeihe unvollkommener Leiter fchliefst, sc. B. mehrere bchan den Händen berührende Perllonen , gefchwäcln. — Wenndie Säule eine Zeit hindurch gewirkt hat, und die Pol-platten vollkommen für den Augenblick entladen find, foiß fie erfchupjt, und bedarf wieder einige Zeit, um mit dervorigen Stärke zu wirken. Die Zwilchenzeiten find beijeder verlchiedenen Säule — verfcliieden, anfänglich über-haupt aber kürzer, als gegen das Ende der ganzen Wir-kung. — Im ungefchlofienen Ztfßande fammelt fich ihr*Stärke gleichfam an, und wirkt daher bei der darauf fol-genden