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einfach hervor, beflStigt von allen von ihr abgeleitetenAngaben? jedoch für jede andere Fliiffigkeit, mit der die Säulegebaut lft, für jede zwei andere Metalle, aus denen dieeinzelne Lage beßeht, und für jede andere beabficlitigtoWirkung — veTfchieden, E» laden lick, nach R's Beroch»nung. Säulen erbauen, die in Hiuficht der Wirktjngsftärkoden Blitz des Gewitters weit hinter fich zurück Iahen,deren Funken Eifenftangen von bedeutendem Durclimeüerund Länge fchruelzen. Ueberhaupt dürften wohl für di«gelammte Naturkunde und befonders für die Chemie höchßwichtige Relultate herbeigefülirt werden, wenn man, nachllitter's VoifchLg, mit Säulen Operirte, deren Kraft undSchlagwexte liarh genug Wäre, um durch den eigenen Fun-ken gejchtojjon zu fsyn.
Die Tfolatoren und die Leiter für die Elect. der Elektf’Grma-fchine lind diefelben für die Säule; den meifteu durchliclitigenSubftanzen fehlt faß ganz das Leitungsvermögen für dieletztere, nur das JfyaJjer befitzt es im Verhältnijs feinesQuetdurchmehers, und dem umgekehrten feines Längen*duichmehers; fo viel wie diejes geßattet, wird es iähigfeyn zu leiten. Liefe Leitungstähigkeit des Waffers zeigtfich in den meiden otton berührten Fällen. Sie iß der Grund,Weshalb bei Berührung der Pole einer galv. Säule mit völ»lig trocknen Händen t keine elektr* Commotion, and nundann bemerkt wrd, wenn jene zuvor mit Wähler — oder,was mit dem von ähnlichem Weithe iß — benetzt wordenfind. Die Leitung durch daßclbe wird aber ßets — mehroder minder bemerkoar durch elokt. Vettheilung begrün*det. (Vergl. oben.) Daher fall Biot die Zinkplatte an devWaßerhaltigen Tuchfcheibe dieffeits oxydirt, während jen»Teils das Oxyd wieder reducirt wurde. (Vergl. PjafJ undFriedländer Franz. Annalen. I. B. S. »43 ) fJ^interl fall Ku*pfer auf der erfteren Seite minder, auf der andern fiärkesoxydirt. (V* r gl- Materialien a. a, Q. S. i$6, in der Note.)
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