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ten Subftanzen diefen leuchtenden Zuftand hervorzu-bringen, wurden fie fein zertheilt, entweder auf einedicke eiferne oder irdene Platte (aus der gebranntenMifchung von Thon und Sand verfertigt) an einendunkeln Ort geftreuct, nachdem diefelbe bis unterhalbdem llothgliihen erhitzt worden war. — Das Glühender Metalle, Kohle u. ä. K. in verfchloifenen Gefallenbei zweckmäfsiger Temperaturerhöhung gehört auchhieher, ob zwar hier eigentlich nur außerordentlicheExtenlion, aber dadurch Steigerung der inneren Thä-tigkeit gefetzt wird. — Nach und nach , hört dasLeuchten auf, indem die oft erneuerten, nicht leuch-tenden umgebenden Körper ihre Aufforderung, ihnengleichartiger zu werden, überwiegender ausdriiekenund gültig machen, wie die entgegengefetzte Forde-rung an üe durch die leuchtenden Subftanzen gemachtwird.
Nach PT’edgwood (a. a. O.) und den Beobachtun-gen anderer, leuchten auch verfcliiedeue —• befondersaus dem Organifchen abftammende, vergl. §. n. —tropfbare, oder durch Schmelzen tropfbar gemachteFlüfsigfceiten, wenn fie zum Sieden erhitzt, entwederdurch blofses Schütteln , oder vorzüglich durch Ein-werfen harter Subftanzen,' heftig bewegt werden; z. 13.Oei, Wachs, Talg, WallraLh, Butter etc., auch foll
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flande durch die Aufforderung der umgebenden, nichs leuch-tenden Körper zurfickgebracht wird , verfchwindet —wohnlichen Dampf oder Luft zurückLlfend,