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Jlände mehr oder minder 1 entsprechende Veränderungenein treten werden; —■ ein Folgefatz , den befonderiäneuere Beobachtungen vollkommen rechtfertigen.
Neuere
Schatten, der (ich entweder In gleichem Umfange ins Un-endliche fort erfireckr, oder zu und abnimmt, nachdem ent-weder der undurchfichtige Körper eben fo grofs, oder gröfseroder kleiner, als wie der leuchtende iß. Hat der Letzterenicht blofs den Umfang eines Punktes, fo erzeugt'fich nelendem eigentlichen (Kern-) Schauen noch der HalbJchatten.Wird das Auge lehr heftig gereitzt (z. B. durch fhtkenGlanz), fo erfcheint ihm folbß das Dunkel des Schattenszur Leuclitung überfchwebend, d. i, durch Färbung be-zeichnet, es lieht gefärbte Schatten, auf ähnliche Weifewie die vorhin bemerkten gefärbten fohvrarzer, /.uf weifseFlächen gelegter Gegenflände (z. B. Buchßaben),
Wird die Lichterregung einer leuchtenden Subßanz au»einem Medium in ein anderes von verfchiedener Dichtig-keit unter einem fchiefen Winkel fortgepflanzt, fo ändertJicli feine Richtung, welche Abweichung man die Brech-ung des Lichtes nennt, die in der Dioptrih abgehandeltwird. Es hat hierauf vorzüglich die verfchiedene Dichtig-keit der Medien Einflufs, jedoch brechen mehrere brennba-re Subfianzen das Licht fiärker, als es ihre DichtiglioitSieifcht. Neuton fchlofs von der beträchtlichen, Lichtbre-chung , welche der Demant bei der Mitleuchtung bewirkt,»uf feine fpäterhin befiätigte Brennbarkeit. (GewöhnlichTagt man daffelbe auch vom IT'aJJer aus , aber in Neutonsoptice findet ficli keine Stelle, die dem Waller das Enthal-ten einer brennbaren Subßanz feiner Lichtbrechung wegenzufchreibt). Doppelte 'Lichtbrechung zeigt der isländifcheKalkfpath, einfache kommen felir häufig vor: z. B, ein zum
Theil