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dann wie bei Fig. 98 angedeutet und liier durch die puiiktirten Liniengg' und g‘g‘ gezeigt ist. Es ist aber mindestens notlnvendig, diejenigenPunkte zu bestimmen, welche die grösste Tiefe und die grösste Höbe desProfiles bilden, wie der Punkt m in Fig. 98 und liier der Punkt g, alsowenn z. B. die Linie der Hohlkehle oder des Stabes mit dein Zirkel ge-schlagen ist, die Durchschnittspunkte derselben mit dem wagerechtenund dem senkrechten Radius, oder wenn die Unterschneidung nicht an-gegeben werden soll, die Durchschnittspunkte des Profiles mit der durchden tiefsten Punkt des vorhängenden Profilrandes gebildeten Linie, d. i.den Punkt i.
3) Eine Profilirung oder ein nach einer einfachen Grundform ge-bildeter Körper schneidet auf eine schiefe Ebene, z. B. auf einen Wasser-schlag (Fig. 100, 100« und 1006).
In diesem Falle ergiebt sich die Lage eines jeden beliebigen Grund-risspunkles im Aufriss in folgender Weise: Ziehe von demselben, alsoz. B. von dem Punkte aus, einen Perpendikel in den Aufriss (Fig. 100a).Trage darin den Abstand des betreffenden Punktes von dem Rand desWasserschlages in den Durchschnitt, also z. B. die Länge fe im Grund-riss in dem Durchschnitt des Wasscrschlages (Fig. 1006) von c' nach e',errichte in e' ein Perpendikel und aus dem Durchschnittspunkt des letz-teren mit der Linie des Wasserschlages ziehe eine Wagerechte, welchedie zuerst aus e im Grundriss gefällte Lothrechte schneidet und hier-durch die Lage des Punktes im Aufriss bestimmt. In derselben Weisefinden sich alle übrigen, wie durch die Gleichnamigkeit der Buchstabenund die punktirlen Linien angegeben ist. Es ist nur noch dabei zu be-merken, dass die Entfernungen der gesuchten Grundrisspunkte von demRande des Wasserschlages in der unter einem Winkel von 45° gegen dieProjeetionsebene geneigten Hälfte dieses letzteren immer in der auf derRichtung des Wasserschlages senkrechten genommen werden müssen, sodass also, um die Lage des Punktes p zu finden, die Länge pq in demDurchschnitt von c' nach p‘ getragen werden muss. Der Durchschnittdes Wasserschlages ist in Fig. 1006 doppelt gezeichnet, um die Ilülfs-linien nicht zu sehr zu verwirren.
4) Ein nach einer polygonen Grundform gebildeter Pfeiler setzt sichauf einen von einer abweichenden Polygonform sich erhebenden Wasser-schlag, d. h. es durchdringt ein Prisma eine Pyramide (Fig. 103 u. 1036).In Fig. 1036 giebt abcd den Grundriss des Pfeilers, efg den desSockels, von welchem aus der Wasserschlag sich erhebt.
Bringe zuerst die Eckpunkte der beiden Polygone in den Aufriss,also die des Sockels unterhalb, die des Pfeilers oberhalb der den Randdes Wasserschlages andeutenden Linie hh. Ziehe sodann den Punkt i,