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nach diesen Theilpunkten die Radien iC, kC, IC. Ziehe dann aus i eineLinie parallel mit An in der Nebenfigur, welche kC in m schneidet, soist ein Eckpunkt des Vierbogens mnop gefunden; in derselben Weisesuche dann den Punkt n, ziehe aus m und n die Linien mo und npparallel mit Ci, so sind sämmtliche Ecken bestimmt. Mache dann ausm und n mit der Länge mn den Kreuzschnitt q, ziehe mq und nq, dannaus m und q Parallele mit IC und aus n und q Parallele mit rC, so sinddie Eckpunkte sämmtlicher Vierbögen in der Kreisperipherie bestimmt.Die Bögen derselben können dadurch gefunden werden, dass z. B. aus pund n mit dem Badius iC ein Kreuzschnitt gemacht und aus diesem derBogen pn geschlagen wird.

Um nun nach einem der gegebenen Schemata ein Maasswerk aufzu-tragen, wollen wir auf das in Fig. 106 gegebene zurückgehen, die Spitz-bögen in ein Viereck einschliessen und den in der Scheibe desselben ein-gesetzten Kreis nach Fig. 139 detailliren, aber die Seiten am, mn undnp geradlinig lassen und auf diese Weise zu der in Fig. 140 gegebenenAnordnung gelangen. Den Grundriss der Pfosten, sowie den Durchschnittder Stränge des Maasswerks zeigt die Nebenfigur 140«, so dass also dieLinien des in Fig. 140 eingezeichneten Skeletts durch den Mittelpunkt ades Plättchens in Fig. 140« gebildet werden. An diese Linien trage dieaus dem Grundriss sich ergebenden Breiten nach jeder Seite, also zuerstab, dann ac; durch die so gefundenen Punkte schlage dann mit denLinien des Skeletts concentrische Bögen oder ziehe parallele Linien.Hiernach bleibt nur noch das Einsetzen der Nasen übrig, welches für dieregulären Figuren, also für die Theilungsbögen, nach einer der in demVorhergehenden abgehandelten Arten geschehen kann. Für die den Kreistheilenden Vierecke aber, deren eine Seite in der Kreisperipherie liegt,verfahre in der folgenden Weise: In die dem Mittelpunkt des Kreiseszugekehrten geradlinigen Theile dieser Vierecke setze die Nasen nachder in Fig. 135 gezeigten Weise, verbinde die Mittelpunkte c und dund verlängere die Linie cd nach aussen. Trage dann den Badius derNasenbögen von dem inneren Kreisbogen nach innen, also von e nach f,schlage durch f einen Kreis, so ergiebt der Durchschnittspunkt diesesKreises mit der verlängerten Linie cd den Mittelpunkt für die in dieKreisperipherie einzusetzenden Nasen. In ähnlicher Weise geschieht dasEinsetzen der Nasen in den mehr oder weniger unregelmässigen Zwi-schenräumen zwischen den regulären Figuren, von welchen die dreieckigenZwickel die am häufigsten vorkommenden sind; halbire zu dem Behuf dieWinkel dieser Zwickel und ziehe die Halbirungslinien ih und hg. DieConstruction der letzteren, welche eine Curve ist), geschieht in folgenderWeise. Schlage aus g mit verschiedenen Radien die kleinen Bögen von