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Sklaven verfertigt wurden. Hieraus laßtes ſich leicht erklaren, warum noch eine ſogroße Menge alter geſchnittener Steine vor—handen ſey und man unter ſelbigen nicht nurviele mittelmäßige, ſondern auch ſchlechtefinde.
So fruchtbar aber auch die Kunſt desSteinſchneidens in ihrer blühenden Periodezu Rom war, welche ungefahr mit Auaguſtusanfing und ſich unt dem Zeitalter der Antoni—neun endigte, wurde ſie doch faſt nur vonarlechiſchen Künſtlern ausgeuͤbt. Un—ter den Namen dieſer Kuͤnſiler, welche ſichbekannt gemacht haben, findet man ſehr we—nige roͤmiſche und keinen einzigen unter denberuͤhmteſten. Die meheſten geſchittenenSteine, welche von dem Alterthume uͤbrigſind, folglich auch die mehrſten ſchoͤnen Anti—ken, ruͤhren von dieſer Periode her; doch hatſie auch viele Stücke hervorgebracht, aus de—
nen man die damaligen aberglaͤubiſchen Be—