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griffe mehr als die Kunſt ſelbſt und die Re—geln derſelben kennen lernet.— Eine beſen-dere Art ſolcher Steine, welche ihrer großenMenge wegen gekannt zu werden verdient,
ſind die ſogenaunten Abraxas.
Von den aͤlteſſen Zeiten an maß der Aberglaube gewiſſen Steinen einen befondern Ein—fluß auf den phyſiſchen Zuſtanb des Menſchenbey, und die damalige Unwiſſenheit empfahlſie ſogar als heuſame Arzney in verſchiedenenKrantheiten. Die alten Seribenten, welchedie Geſchichte der Steine abgehandelt haben,erjablen vieles von den phyſiſchen Kraͤftenderſelben. Ein neuer Aberglaube, welchervom Oriente ansgieng und ſich insbeſondereunter den erſten roͤmiſchen Kaiſern verbreitete,vermehrte das Zutrauen, welches man bereitszu gewiſſen Steinen harte, und machte den Ge—brauch derſelben allgemeiner. Man glaubtenämlich daß die Sterne einen beſondern Ein
fluß auf den Menſchen haͤtten, und daß eine