und vor der Palme Apollons.
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Brettsteinen, auch weisen die neben den Spielern geschrie-benen Zahlen TEEAPA und TP1A auf Würfel hin, undda auch die Namen AXTAEOE und AIANTOE beige-sehrieben sind, so ist die Vermuthung annehmlich dass anden Aufenthalt dieser Helden in Argos nach dem Telephosdes Euripides (wenn nicht nach älterer Poesie) gedacht sey*).Die zwölf Brettsteine dagegen sind an einer AthenischenVase des Herrn Revil, wo die beiden gegeneinanderübersitzenden Spieler nicht Krieger, sondern mit weitem Ge-wand angethan sind * * * 6 ).
Ganz etwas Andres aber als Spiel ist das Werfen derAstragalen zu den Füssen einer Göttin und es ist nicht,daran zu denken dass Athene ohne Bedeutung, dass einsolcher Platz zufällig gewählt seyn könne; selbst die Stein-platten auf denen hier gespielt wird, scheinen nicht wiezu gemeinem Spiel bestimmt. Das vollständigste Seitenslückgiebt das Vasengemälde Taf. 2 ab 7 ), wo die Stelle derAthene eine Palme einnimmt und das Astragalenwerfen nurnoch viel natürlicher als auf der unsrigen ausgedrückt, dieStellung aber der beiden Krieger, die ihre Doppellanze inder Linken halten, ganz dieselbe ist. Noch ist auf jederSeite eine weibliche Figur, worunter man Priesterinnen oderTempeldienerinnen vermuthen darf. Durch diess Ueberein-
*) O. Jahn Telephos und Troilos S. 26. Die Zahlen beziehen
sich auf die Punkte an den Astragalen oder Würfeln, nicht auf die
der Brettsteine, wie im Bullctt. 1834 p. 179 angenommen ist.
6) Bullet!. 1831 p. 95. [Das Gefass unter dem Tisch der einenSeite (denn die Vorstellung ist an beiden Seiten wiederholt), wahr-scheinlich bestimmt um die Brettsteine (pieces du jeu) darin aufzu-bewahren, wie J. de Witte bemerkt, ist Nebensache: und wenig-stens ist kein Grund es mit Gerhard ,,Loosgefa'ss“ zu nennen.Warum sollte nicht auch das Spiel an sich dargestellt werden, wieauch Palamedes für sich allein rorkommt mit Würfeln (mit demEtrurischen Namen) Revue archeol. 4 annee. II p. 294 pl. 68 , 3].
7) Duboij IVlaisonneuve Introduction ä l’etude des Vases peintspl. XXIX, 2.