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ausgehende Scene dargestellt sey, die beiden Heroen knieendum die Göttin anzuflehen dass sie geruhe sich forttragen zulassen und nicht darüber zürnen wolle. Die Schriftstellerverrathen von dieser Aengstlichkeit keine Spur und es würdedaher um so auffallender seyn nicht die Handlung selbst,sondern eine Vorbereitung dazu, die so vielen Erzählernnicht in den Sinn gekommen ist, in einem Bilde des altenStyls ausgedrückt zu sehen. Es genügte an einem ehrer-bietig bescheidnen Herantreten des Ajas, wie er es aufTaf. 66 desselben Werks beobachtet. Aber auch die Zeich-nung selbst ist mit der angenommenen Scene nicht in Ueber-einstimmung. Zu ihr schickt es sich nicht dass die Kriegerihre Schilde abgelegt haben, und vorzüglich ist die Stellungder Krieger, die sich auf ein Knie niedergelassen haben unddie rechte Hand ausgestreckt halten, keineswegs eine fle-hende, man sehe auf die Art des Knieens oder auf dieRichtung der Hand. Die andere Durandische Vase wovonder Herausgeber spricht, zwei bärtige Krieger auf behaue-nen Steinen gegen einander über sitzend, die Athene vondem Gestell herabgestiegen, gehört wahrscheinlich nicht hier-her*); auf manigfaltige Weise kommt die Göttin mit einemKriegerpaar gesellt vor. Auf einer Vase, w r o die beidenHeroen auch auf £eorois Xiffois sitzen und Rath pflegen,ist sie stehend in ihrer Mitte, Millin Vases 1, 66.
Seitdem das Vorhergehende geschrieben wurde hatnach und nach die nöthige Unterscheidung des blossenSpiels und des Orakelfragens durch die Würfel, so wie die:Annahme der Orakelbefragung vor dem Abgang in die Schlacht,
®) Diess allerdings, es ist n. 402 des Cab. Durand: nur lässt sichinicht sagen dass die Göttin von ihrem Gestell herabgestiegeu sey.