und vor der Palme Apollons.
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sich mir und Andern l ) immer mehr bestätigt. Ich will ver-suchen die Menge der hinzugekommnen Gelasse zu einerleichteren Uebersicht zu bringen indem die Vergleichung umso wichtiger wird je mehr sich die Prüfung über Nebenum-stände hinaus auf die Hauptbedeutung zu erstrecken hat.
Ich setze zuerst ein in Griechenland selbst gefundnesGelass 2 ).
1. Aus der Fauvelschen Sammlung zu Athen eine Am-phora der Antiques faisant purtie des collections de M. le C.de Pourtales-Gorgier par J. J. Dubois, Paris 1841 p. 54n. 210. Athene steht hinter „einer Art von Untergestell.“Die Revilsche Vase aus Athen habe ich aus dieser Reiheausgeschieden. Not. 6 ).
2. Amphora der ehemaligen Sammlung Pizzati zu Flo-renz , herausgegeben von Roulez im Bulletin der BrüsslerAkademie 1840 T. 7 n.2 p. 109 und von Gerhard Auserles.Vasenbilder Th. 3 Taf. 219, 3 (der sie im Römischen Kunst-handel zeichnete), verkleinert auch in dessen MinervenidolenAthens 1844 Taf. 5, 9. Hinter den Spielern die Helme aufden Schilden aufgesetzt, die Göttin, nur mit der Lanze, ohneHelm, Schild und Aegis in einem sternbestickten Chiton,übrigens wie gewöhnlich den Kopf nach der rechten Seiteumdrehend und die Linke erhebend zur Ermunterung: hin-ter dem Tisch sind ihre Beine sichtbar 3 * ).
1) Klausen Aeneas 1839 I S. 157. Roulez im Bulletin de 1* Acad.de Bruxelles T. Vll n.2, der die beiden Spieler in allen Wiederho-lungen Achilleus und Ajas nennen zu müssen glaubt; Cbr. Walz imTübinger Kunstblatt 1844 S. 277, O. Jahn Telepbos und TroilosS. 87 und in Schncidewios Philologus 1846 I S. 51 f. Panofka Bil-der des antiken Lebens 1843 S. 18.
2) Gerhard irrt wenn er unsern Lekythos (Taf. I) Attisch nennt.Etr. und Camp. Vasenb. S 29 Not. 13. Er ist aus GrossgriechenlandCab. Durand n. 403 und R. Rochette Mon. ined. p. 293 bemerktdarüber nur: d’une fabrique qu’ on doit prdsuiner proprement et ori-ginairement attique.
3) Auf der Rückseite nach Roulez Kastor mit seinem Ross, vor
ihm stehend sein Bruder (aber ohne Ross), Tyndareos seinem Sohn