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Ausführliche Anleitung zu der gantzen Civil-Bau-Kunst : worinnen nebst denen Lebens-Beschreibungen, und den fünf Ordnungen von J. Bar. de Vignola wie auch dessen und des berühmten Mich. Angelo vornehmsten Gebäuden, alles, was in der Baukunst dem Bauzeuge, der Austheilung und der Verzierung nach, so wohl bey der Bildhauer, Mahler, Steinmetze, Maurer und Zimmerleute, als Dach-Decker, Schlösser, Tischer, Gärtner u.d.gl. Arbeit an allerley Arten der Gebäude vorkommen mag, berühret, an deutlichen Beyspielen erkläret und mit schönen Rissen erläutert wird : Vortitel: L'architecture de Vignole avec les commentaires du Sr.Daviler / erstlich in frantzösischer Sprache zusammen getragen, und heraus gegeben von ... A. C. Daviler ...; nach diesem in das Teutsche übersetzet und mit vielen Anmerckungen auch dazu gehörigen Rissen vermehret von Leonh. Christ. Sturm ...
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Regiſter.

Fugen an einem Getwoͤlbe, wie vieler wohl an publique Gebaͤude. 37.ey Art. 24. was man abnehmen oder dazu zuFurtenbach zeiget den Gebrauch tuͤcht⸗ thun, Ihre Gebrechen in Franckreichger Bau⸗Art. b und Italien. 328. 3 29. ſeq.·a Gekaͤude alte, in was vor OrdnungGaͤnge in den Gärten mancherley, Mit⸗ ſie zu unterſuchen und zu betrach-

.

tel dieſelbe dauerhaftig zu machen. ken. Vorr. c 2 ihre Veraͤnderung in

0 4a. derenſelben Breite. ib. 218 zwey hundert Jahren. ibid. wieGalerie der St. Peters · Kirche in Rom, deſſen Koͤſtlichkeit zu wiſſen. ib. war-durch wen erbauet. 3) um dieſelbe, welche ohne OrdnungGarten, wie er auszuzieren. 214. was gebauet, den Nahmen der Ordnung0 bey deſſen Anlegung in acht zu neh⸗[behalten. 20. auf was Art ſie an un-

men. ibid. der Boden darinnen iſt terſchiedlichen Orten, und ſonderlich

dreyerley Art. ib. verſchiedene Sor⸗ in Rom pflegen aufgebauet zu werden.ten derſelben. 211. ſeqq. wie ſie u 142. kan auch ohne Ordnung wohlveraͤndern. ibid. wie die Boden u aufgehauet werden. 188. eines nachmachen. 217. ſegg: Gaͤnge, ſo Italaaͤniſcher Art angelegten Be-ö bedecket, wie ſie anzulegen. 219. ſchaffenheit. 128. ſegg. worauf amſeqq. in der Stadt wie er zu eren. miſten bey deſſen Anlegung zu ehen.221. Kuͤchen⸗ und Baum⸗Gaͤrten. 311. muͤſſen gemahlet und angeſtri-220. Btſchreibung des zu Marly. chen werden, wozu die weiſſe Farbe214. des de Trianon iu Verſailles, am beſten. 236. Mancherley FarbenBlumen⸗Beethe. 216 zu machen. ib. auch muß man ſich inGaſſen, wie ſie ſuͤglich anzulegen. 309 acht nehmen, daß man die Sate34310 ibi

. nicht verderbe.

Gatter oder Sprengwercke. Siehe Gebrannte Steine ſind am bequemſtenPforten. Bogen zu machen. 245

Gebaͤlcke. General- Regel davon we⸗ Gebuͤſche in den Gaͤrten, derer Form

gen ſeiner Hoͤhe vor alle Ordnun⸗ und Schoͤnheit. 217. ſeq.

gen. 30. was daren woßl zu vers Gedeckte Gaͤnge in Gaͤrten ihre An-

meyden. 76. muß nach der Saͤulen⸗ nehmlichkeiten. 219. eq.ö Dicke proportioniret ſeyn. 84. wem Gelaͤnder⸗Docken, wie ſie zu Propor-Vignoſa darinnen bey der Compo⸗ tioniren. 316. koͤnnen nach den Ord-fita nachgefelget. 101. wenn Sparr⸗ nungen gemachet werden. 313

Koͤpfe und Zahnſchnitte ſich chicken. Gelaͤnder⸗ Pfeiler. Proportion. 316wid. Exempel welche uͤbel daran ſte⸗ Zierath vor denen Simſen der Ge-den. ib. ein beſonderes zu Kroͤnung länder, ib. wie groß die Raͤumte iſtder Mauren. 126. uber jeder Saͤnle 318. blinde Gelander ibid.ſie zu verkroͤpfen iſt Altvaͤter iſch. Gelaͤnder⸗Zuͤge, was bey ihnen in acht29. ihre Proportiones dit Haͤuſer ju nehmen, und wie ſie zu gebrau-ahne einige dabey gebrauchende Ord⸗ chen. 5 320gung zu decken. 327. ſchicken ſich Gewäch ff Ein= und e