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Sal. param. l>. S. Biecfpncfer auf(innists.,
sfoiiii durch tiefe und dergleichen andere Mittelfo primae vise gesäubert, werden nachgehcndsunser stUcn bie Opiatn, Nitrata, Saturnina undCampliorata für dic besten gehalten , als Ni-trum depurat, antimoniat. vitriolaf. Lap. Pm-nell, Sacchar. Satura. Camphor. Opium de-purat. cydoniat. &c.
ß Nitri antimoniat. Cinnabar. Antimon,a na Zij. Camphor .gr. xij. Laudan.opiat. gr. iij. M.D. S. StarckcndHaupt-pulver.
Sum äufferlicfjen Gebrauche dienet auch die Ve-nssection, auch bis zur Ohnmacht, vornehm-lich in Adcr an der Stirne, weil sie nicht darf«hinten werden, Fontanellen, VeficatoriaBtSetacea, nicht minder Frontalia aus AqnaWar. initOpio und Croco, item aus leben-üp und zerstoffencn Krebsen mit Eßig, oderwiNymph. alb. Papaver. Chamomili. Flor.War. Verbale-, mit Aq. Spermas. Ranar. So-lani tter Plantagin. See. bereitet, ober aus
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Manica Hippocratis, ^ippocrassack, istein von Lcinwaud oder Tuch gemachter Pyrami-denförmiger Sack, durch welchen die gcwürtztenWeine und andere Liquores durchgegoffen, undvon ihrer Unsauberkcit gereiniget werden.
Manima, ist eine Wasserschlange in Brasi-lien, welche aber niemals auf das Trockenekommt; sie ist buntstreifig, und wird bis zc>Fuß lang.
. Maniodes, eilte der Tollsucht
gleich.
Manioc, ist der Nahme einer Staude; da-von sagt die Allgemeine Historie der Reisen rc.im XVII. Bande p. 708. Der Manioc ist eineStaude, deren Rinde grau, roth oder violett ist,nach den verschiedenen Arten des Holtzes, wel-ches sie bedecket; bey allen seinen Arten abersehr dünne. Sie wachst 7 oder 8 Fuß hoch,und ihr Stamm ist alsdenn eines Arms dick.Der Stamm und die Zweige sind voller Knotendicht nebeneinander, mit kleinen Auswüchsen,welche den Ort der abgefallenen Blatter anzci-i gen. Denn so wie der Baum wächst, verlassen
ü,
^ ...- i die Blatter die Aeste unten, und sind nur an den
Wi. Persicor. Amygdal. amar. Sem. Papav. : c ,p, cl ^ cn Theilen zu finden. Sein Holtz ist weich,Camphor. Sacchar. Saturni mit Saft aus ,z,td wachst besser aus Gcnckrcisern,
l'scn, item Cnguent.8omniser.0l. de- slU g @: aa , rc „. Das Blatt sieht wie ein
langlichtes Kleeblatt aus, ober wenn man will,wie ein halbes Weinblatt, welches man langstden Rippen gespalten hätte, und welches aufjeder Seite nicht mehr als 5 oder 6 Linien breitwäre. Die Hauptwurtzel treibt deren z oder 4um sich herum, und bis auf 6 oder 7 anderevon verschiedener Lange, nach dem Alter desPl .v oder unb be( . Güte des Erdreichs. Man
oj- >n Weine, ^ auch weiche so dick wie ein Schenckel, ihreIÜ 8 Ö - P- ss6. haben dte- ,,^^liche Größe aber ist wie der größten ro-then Rübe ihre. Die Rinde aller Wuttzeln istvon der Farbe des Baumes, das ist grau, wenndas Holtz grau ist, und roth, wenn es roth ist;das Inwendige aber ist allezeit weiß, und soOoo 0 dicht
Ml. Camphor. &c. Als Specifica werden ge-W«; ein Gehirn vom Hund mit Muscatennuß,Wa, Ziimtiet, Butter und Saltz gewürtzet,""d wie Kalbsgehirn zugerchtet, siehe die Mi-MiVnf. Curios. Dec. III. Ann. IV. Obscrv.J 2t. p.257. Csclsblut aus der A 5 er zwischen^"A)ren gelassen, getrocknet, zu Pulver gestos-lA, Ab bis Z.m v Anagallid. gegeben, oder ,!
H'et:
ß Rapid. Prunell.
opiat
^oyts Schatzkammer.
gr. xv. Camphor. gr.üj. bis v. Laudan. opiat. gr. i. f.
Puivis,