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WdäsGcg-ncheil an, mästen es nichts sind,Miuibe Geschwülsten, die sich an der innernM der Muschel und an derselben silberfarbe-sEchalc ansetzen. Es giebt auch occidenta-W Perlen, die in den Musculis oder Wasser-«!((n auf gleiche Art erzeuget werden. Der-Den findet man in der Elster im Voigtlande,Mi beynahe in allen Flüssen, wiewohl sie nichtst W und rund sind, als die Orientalischen.Dr Nutzen in der Medicin .ist nicht besonders,«ni sie keine andere Würckllng, als diejenige,Ijitot könne», die man auch von Krebsaugen,Mritte» Muscheln, Ansterschalen, und der-Den erwarten kann» Die Dosis ist 3/3.
Mtirißa, s. Ficus.
Mmnange, M otg{/.ttgvy>j, i>6S ^UNckeitmd Blitzen der Augen; dahero sagt man«tculschen: Das Feuer springt aus den Au-
jNI.
Kmehda, eine Euittengallerte, istlichuiktensafk mit Zucker zu einer etwas festengebracht; solche ist entweder simplexohtaroimtisata: n! so ist
Mmmlada magnanima mynsichti .R Diacydon. simpl. Zjv. Radic. Satyr,toni Succolad. lud. ana Jij. Pinear. mund.Pißac, virid. anajj. Castan. vinoMalvat. coct.Kut Mosch, in Irid. cond. Consect. Alkerm.® a $ Olei express. Macis Fft- Gallise Mo-Magister. Periar, or. ana Fj. Olei Cin-Mmom. )j. Mische alles unter einander, und■ ilarmdada. Sie ernähret, ersetzet die ver-°Mn Kräfte, ftunuftret zum Venuskampf,«Morgens und Abends als eine Muscaten-"k groß davon gebrauchet.
^Narmor, ein in Flößen bre-zurArchitectur und Bild-er!,? verschiedener Härte und
ttltm Marmelsteine sind die har-
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testen, entweder durchaus einer Farbe, oderscheckichk; so viel man derselben, nach der Be-schreibung und Anleitung, die in den Büchernder Alten befindlich ist, noch erkennen und be-nennen kann, sind folgende bekannt: Unter denSteinen einer Farbe, waren weifse Marmel,der Parische, der Arabische, dem Helfenbeinähnlich: dann Griechischer Marmel, zur Bild-hauercy gebräuchlich; wie auch in Italien derCarraschc: verschiedene Marmel, ausdemAthe-niensischen Gebiete, und endlich reine weisseAla-baster. Gelbe Marmel waren, der Numidi-sche, und vielleicht der aus Thaso. DerjenigeAlabaster, welcher sonst dem Onych ähnlich ist,muß mit dem Edelsteine Onych nicht für einsgehalten werden; dannenhero, wo von demOnych, bey Beschreibung der Gebäude, oderauch der alten Gefässe, die Rede ist, dieser Steinverstanden werden muß. Aorhe Marmel wa-ren, der Asiatische, der von Synnada, und derPorphyr; wenn anders unter diesen beyden,wie ich dafür halte, ein Unterscheid ist: und dagehörte dann einer sowohl als der andere in ge-wisser Maaße vielmehr zu den bunten scheckich-tcn Marmeln. Der von Docimeum, und auSPhrygien, heißen so viel, als der Synnadische.Grüne Marmel waren, der Lacedämonische,und in gewisser Maaße der alte Serpentinstcin,und muthmaßlich der von Memphis. Diegrünen Marmel brachen vornehmlich in denLacedämonischen Gebürgen, und in Egypten.Sie finden sich den Beschreibungen der Poetengemäß, bisweilen hochgrün, als Gras, undsind deshalber, wie auch der Harte wegen,hoch geachtet. Blauer, oder Meerfarbe-ner Marmelstcin, war der von Carysto»Vielleicht auch der aus Thessalien, und deraus der Insel Chio, dessen Farbe zwischenblau und aschenfarben vielleicht ist: dann der
Italienislio.
Thessilische und Atracinisch ^
nennet man ihn Cippolaccio , oder Pard ^oder Bigio antico: auch Cippolino antico.
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