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0 Ku Äasscr vertreibet die Sommerfleck» am Gesicht und Händen. Siehe Fritil-
laria.
gttia l i n n a e i, ist Azederach.Mdimths, ein ausländisches Staiiden-das die Blumen selten trägt; esaber einen Character , wodurch es vor,iMn kenntlich wird, die paarweiß gesetztenWer mit einem ungleich gepaarten Ober-Watt, (Folia conjugata cum impari extre-mo) nebst einem heftig stinckenden Wantzen-zach. Blüht im Julio. Uns sind zweyät*sii der grosse und lUixxt Melianthus be-fäiint. Seine Blumen sind irregulair, bald«in, bald fünf und sechsblatterichk, der Kelch«bei ist allemal fünfblättcricht. In dem Ho-chfache der Blume ist ein sehr süffer Saft,«her das gantze Kraut den Nahmen hat,iiwmt man sagen wollte, die Honigblu-me. Die Frucht hat man noch nicht unter'sch» können, doch last sich das Kraut ausklestea vermehren.
Mdima, ein Seegewächs aus der Classeta Weichten Corallen, Fucus vesicularis.kdmphius will, daß es die Eyer einer ArtWecken seyn, welches falsch ist, wiewohlinnivs den Schaum der Schnecken,Melicerium, und die Schnecken, welche der-jleichea von sich geben, Melicerembulas
Will
Mdm-if, eine Honiggesthwulst, istM in ihrer eigenen Capfel oder Bläslein ent-Mne Gejchwulst, in welcher die Materie™ Hlrnig gleich siehet, und davon den Na-führet; die Ursachen und Cur kommen* Atheroma überein.
Mhckros, MeÄixfk, was eine Honig-^an findet dieses Wort beym" IPP °M. 1. de int. assect. XVII. 13 . 1.
.»•«MoA.MuJ.Xa. 44.
Mlmtum, Honrgwaffer, oder werh,
^ den Magen, reiniget die Brust,
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stillet den Husten, treibet den Schweiß undUrin.
Melilotus, Lotus urbana, Trifolium odo-ratum, ursinum, Saxifraga lutea, Honig-klee, Steinklee, Bärenklee, Schoten-klee, Stebengezeir, NZeliloren. Ein Kräu-tergeschlecht mit kleinen papilionformigenBlüm-gcn, und sehr kurtzen Schötgen. Blüht imJulio. Uns sind bekannt, der weisst undgelbe hochwachsende Melilot, der blaue,der jJraliantsche mir runden Hülsen, dermir breiten Schoren, der kleinste mirLJierenformigen Schötgen. Der gelbeMelilot ist der gebräuchliche, lindert Schiner-tze» und Bauchweh; dienet äusserlich zu denGeschwülsten, Beulen, rothen Augen rc. Pras-parata sind Aqua dest. Etnplastr. de Melilotound Oleum. ,Das sehr berufene Ernplasirurnde Meliloto, oder Melotcnpflaster, ist nach demDispensator. Brandenburgic. von dieser Descri-ption :
Flor. cum fol. Melilot. ^vj. Chamo-mill. Fol. Absinth. Majoran. Bacc.Laur. Radic. Alth. Sem. Focn. grate,ana Züj. Ammeos, Apii, Cardamom.Lass. lign. Radic. Cyper. Ireos Flor,Spie. Nard. Ind. ana Ji/S- Fic. pingu.Flutn. xij. Gumm. Aminoniac. cumdepur. Bdellii, Styrac. calam. dc-pur. ana Zv. Ceras citrin. §vj. Resin.Pini, Sevi hircini ana §iij3. Olei Ma-joran. Ngrdin. ana Züj. Terebinth.§iß. Das Gumm. Aminoniac. Bdel-lium und Terpenkhin laß schmeltzen,das Wachs, Hartz und Sevurn tra-ge auch darzu, wenn sie im sieden-den Del unter einander vermischet sind:wenn es ei» wenig erkaltet, brin-ge das übrige gepulvert darzu, und end-lich die zu einem Brey gemachten Fei-gen, & f. Emplastr. Wird gewöhn-licher Weise wider die Mandeln ge-Qqqqz braucht,