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braucht, dient auch wider die Bubones,es zertheilet und lindert die Gchmertzen.
Meliguette, wird von den Frantzosen dieFrucht genannt, in welcher die Grana Paradisiwachsen.
Melissa, Citrago, Citraria, Apiastrum,Melisse, Immenblarr, Honigblume,Bieneitsaug, Lrauenkraur, pfagen-kennt, Heryensfrend, Hertztrost, Litro-nenblatt, Mantzenkraut, wird in Gärtenerzogen. Ein Krautergeschlecht mit irregulai-rcn Bart und Heimtragenden Blümgen, welcheum den Stengel Circkelweise stehen. Es fol-gen vier blosse Gaamen, blüht im Junio undJulio, ist ein vortrefitch Haupt-Magen-Mut-ter - und Hertzkraut; dienet wider den Schwin-del, Schlag, Lahme, vornehmlich aber widerBlähungen und Mutterbeschwer, treibet dieMenses, After-und Nachgeburt: dienet äus-serlich zu Mutterbädern, und wider giftige Bie-nen- und Wespenstiche. Praparata sind Aquadestillat. Aq. cum vin. Spiritus, Estentia,Oleum, Extractum, Conserva, Syrupus undSal fixum.
Melissa sylveftris, f. Cardiaca.
MdiJJ'ophylltm , grosse kValdmelisseohne Geruch. Das Krautgen ist der Me-lisse gar nicht ähnlich, die Blumen sind zwarirregulair einblättericht, haben Helm undBart, allein ihre Lage ist sonderlich, denn siestehen Paar und Paar an jedem Blakte, undsind sehr'groß, schön bundfarbig, und dasKraut ist niedrig, auch ohne Geruch.
Mslieera, MeÄiTtifd, ist der Nahme einestrockenen Medicaments, dessen Beschreibungbeym aeginet. ju befinden. L. 7. cap. 13.
Melitismos, hcist ein Saft, aus Honigbereitet, vor den Husten und Schnupfen derKinder/ beym aeg in. L. i. c. 7.
Melitrophia, heissen beym varr. 3. 16.1 2. die Bienenstöcke.
Melittis LiNNAEi, ist Melifibpliyllum.
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Mehtton, ein Bienenstock/Hn
Mellatio, die Zeit, Honig auszunch^col. 11.2. sO.
Mellificium, das Honigwerck. varr3-16.4.
Melliti favi, die mit Honig erfüllten &nenhaußgen. varr. 3. 16. 22.
Mellifiiga avicula, ein klein geldfarkMVögclgen, Colubris genannt, mit sehr W-gem Schnabel, welches sich von Honig chret. meriane Metamorph. Iusect, Su-rinam. seba TJies. Rer Natur.
Melo, tOelonm, ein Sommergewnehseeijdem Gurckengeschlechte, daher es auch «ley Character mit Gurcken und KücbfenlM, AFrüchte sind fleischicht, süffe, mit vielen Säe«gefüllt, welche einen Platz unter den »ist faltenSaamen (Semina quatuor frigicia ma/ora)haben.
Melocaßus, tlleiOCstCt, ein anslnnlWKiraut ohne Stengel undBlätter, welchcsgaMLeib aus einem Stücke saftiger und mit m!«Stacheln besetzter Masse bestehet, zwischenStacheln kommen cinblakterichtregulnuMn-gen hervor, welche eine Beere mit vielen Sem»tragen, aus welchen auch die Pflautzesich-«vermehret.
Melochia JEgyptiaca, Corchorus, 01 ns ju-daicum, Egppkisch tllupftnuf, einSommergewächse, weiches hoch Qra»ieiu«dpurpurfarbene Blumen bringet. BlühtMÄG
Melochites, f. Armenius lapis.
Melocorcopali , ist der Nahme sowohl ei-nes Baumes, als seiner Frucht in W'dien. Die letztere ist eine Quitt««welche die Grösse einer Melone und denN-schmack einer Kirsche hat. Der Bamn sBsowohl an Grösse als Laube einembäume. In der Frucht liege» 3 bis Ei-nen in einer Weinbeer ähnliche Kerne, cmacht eine gelinde Oefnung.