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^Verwandtschaft halben, verdächtig ist,M der gediegene gelbe Arsenic offenbahret sichdmch den gewöhnlichen Knvblauchsgeruch aufKchlcii, und wird dadurch von selbstwachftn-den gelben Schwefeln unterfchieden, welche beydmAnbrennen einen unschädlichen, gleichwiedie gelben Erdsäftc, Bergöl, gegrabener undCeeagisteln, angebrannt annehmlich riechen,j»> Feuer Geruch von sich geben. Die gelbenbden färben die Hände bey dem Anrühren.Die gelben Glimmer splittern sich, indem sieMcn werden. Die gelben Edelsteine schnei-de» Maß. Die gelben Flüsse sind zerbrechlich.Das IVeifse, Glantzende, ist vcrfchie-dmi Stufen eigen, welche durch andere vor-lmiiaideUmstände entschieden werden. DasWsllber, welches oft gediegen gefunden«rt, hiesset aus einander; das gediegeneMer ist biegsam, und erscheinet oft, auf ki-rr drmn Pflantzen ähnliche Art, in Gestaltlmr Haare und Aeste, oder im Gesteine, mitAältw'esmltcn, oder nur angeschmaucht, oft>ßdiese weisse Hilberfarbe mit einer Bcrgart,«e A dem Gänsekothigen Silber zu sehen,lßrijcgcn. Das weißgüldcne Silbcrertzt hatDes Metalls eigene Farbe, und kann unterßm Eltzken am leichtesten mit gleichfarbigen,N! aber zeuch verschiedenen Erhten vertäu-st werden; Demnach Herr Fenchel, wel-tdie sinnlichen Kennzeichen der Ertzte aufdeutlich^ beschrieben, die weissen ähnli-tLrtzke nach den Graden ihrer Leichtigkeitll"ipunckelhrit geordnet hat, nach welchem erM den weiss,r Kieß, darnach den lichtendarnach das wcißgüldene Ertzt, Fahl-es! »"hlkupftrertzt, und endlich Knpferglaß,M-'n gemessenen Abfalle derer Farben, nach"»m aufführet, und kenntlich machet.,ftirh Tj n3eisr ‘ 11 Erdcörpern noch übrig ist,l"ne Schwere , wie die weissenSchlüpfriges, wiedurch sein glantzendes Anfärben in
der Hand, wie die weissen Glimmer; durch sei-ne Schicferartigc, eißfarbigte Durchsichtigkeit,wie das Frauenglaß; durch sein spiesigtesWachsthum, wie dcr Amiant, Fedcrallaun, undeine gewisse Art innlandischer Gipsstcine;durch sein auflößliches, wie die gegrabene Sal-tze; durch seine Härte, wie die Diamantenund Crystailen aus einander gesetzet und ent-schieden werden.
Die schwartze Farbe der Ertzte giebt al-lerhand, dem Gedächtniß dienende, Erkennt-nißmittel an die Hand, wenn man die beson-dere Eigenschaften der Stufen mit zu Ratheziehet: Die schwartzen Zinngraupen sindschwer. Der Wolfram, eine den Zinngrau-pen an Farbe und Schwere sehr ähnlicheBergart, ist an den langlichten Gestalten sei-ner spiesigten Theile leicht zu erkennen : undwas sonst an gegrabenen Sachen hart, odergleissend schwartz ist, wird durch seine brenn-lichc Eigenschaft, wie die gegrabenen Kohlen,
1 durch seinen Geruch, wie Bergöl und schwac-her Agtstein, sehr deutlich entschieden. DieSpicgclglantzende Schwartze an einer Stufemit breiten und splitternden Theilgen, und vonbesonderer Leichtigkeit, giebt eine Blende zu er-kennen; deren einige dem Bleyglantz an Farbeähnlich sind, aber durch die Leichtigkeit undZerbrechlichkeit gar bald entschieden werden.Diese metallische gläntzende Schwartze, mitmehrerm Lichte bezeichnet, nebst der Schwere,den Bleyglantz; mid wenn man das Maas derunterschiedenen Flächen auf diesen Stufen da-zu nimmt, wird man den reich- oder Silber-haltigen Bleyglantz in kleinspiesigten, den ge-meinen und armen hingegen in grobspiesigtenGestalten antreffen. Das Spiesigte in derschwartzgläntzenden Farbe, welches Wort einestrahlfvrmige Bildung der metallischen Theileangiebk, wird dem Spießglase eigen seynkGölte sich ein spiesigtes Wißmuth finden, ge-stalten solcher, wie Herr «Zenckel angcmerckekTtt t z: hat.