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Felloplastik oder die Kunst Modelle von antiken Gebäuden in Kork darzustellen / [Theodor Ferdinand Kajetan Arnold]
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Trigonometrie ist hier schlechterdings nichts

auszurichten.

Will man römische Monumente mode!»liren, so findet man kostspielige Werke,worin ihre Grundrisse und Zeichnungen vonallen Seiten genau angegeben und bemessensind. Zn diesem Falle hilft man steh mitZirkel und Transporteur, tragt den Rißvergrößert oder verkleinert auf das Reiß»brel, und benutzt ihn bei seine» Arbeiten.Doch bleibt hier der Sumftler, wen» erübrigens seine.Pflichten auch noch so treuerfüllte, immer nur Kopist eines Kopisten.

Weit interessanter, angenehmer, undwenn man will, auch ehrenvoller ist es fürden Künstler, selbst Gebäude aufzunehmen,ihren Plan zu verfolgen und plastisch auszurführen.

Dieses ist eine der größten Schwierig«keiten, und schreckt manchen von der Bahrt