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Vorrede.
ser Tribut entrichtet, so ist man berechtiget, diechronologische Ordnung zum Vortheile der Er-zählung zu verändern.
Es kann seyn, daß diese Gründe nicht soentscheidend sind, als sie mir es scheinen. Indiesem Falle weiß ich nichts weiter zusagen, undman muß zur chronologischen Ordnung zurück-kehren.
z) Da der Hauptgegenstand dieser Ge-schichte die Regierung Franz des l. ist, so istalles, was vor seiner Regierung hergeht, indie Einleitung gebracht worden. Diese Ein-leitung ist in vier Kapitel getheilt. In demersten findet man alles, was die Genealogie, dieGeburt, die Erziehung, die Vermahlung, die er-sten Feldzüge Franz des!, betrifft, alles, mit ei-nem Worte, bis auf den Tod Ludwigs des Xll.Franz gelangt zur Regierung; womit beschaff-rigt er sich anfangs? Mit dem Meylandischen,und mit dem Königreiche Neapel. SeineRechte, und die Ansprüche der andern zugleichdarnach strebenden Staaten, mußten also er-klärt werden. Dies ist der Gegenstand deszweyten Kapitels. Das dritte giebt ein Ge-mählde von Europa, und zeigt die Verfas-* sungen