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Vorrede- 27
Gewaltthätigkeiten des Krieges, und die Spitz-findigkeiten der Unterhandlungen, schildern, denCharakteren allen ihren Ausdruck, den Verbre-chen alle ihre Abscheulichkeit, den Tugenden alleihre Würde, den großen Handlungen allen ih-ren Glanz erhalten, den Heldenmuth nicht durcheinen schwachen Styl erniedrigen, nicht durcheinen frostigen die Leidenschaften erkalten, auchnicht durch einen erhabnen den kleinen Triebfe-dern, den betrügerischen Ranken, den oft kin-dischen Spielen der Politik eine falsche Wichtig-keit geben. Der Styl der Geschichte muß zurechter Zeit alle die verschiednen Charaktere, dieQuintilian D.XII.c.io. der Beredtsamkeit giebt,Vereinigen und brauchen; tvisAna non nimm,lublimis nonabrupta, lorti8 non temeraria, le-vera non triüis, Zravi'8 non tarüs, non
luxuriols, plena non tur^iös-Dickt
iiäem Zraviter, l'evere, vehementer, concitate,copiole, amare, comiter, remille, lubtiliter,dlsnlle, leniter, clulciter, dreviter, vrbane, nonvdlgue 6mi!i8, kell vdigue p»r llbi. Ich su-che sehr, die Mannigfaltigkeit des historischenStyls zu rechtfertigen; vielleicht wird der Leserfinden, daß ich es ohne Eigennutz thue.
Ich