Band 
Erster Theil.
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, . Einleitung.

wie es die Art der Franzosen ist. In einer Schule.zu Paris wurde eine Färse gespielt, in welcher man,dem damaligem Geschmacke zu scherzen gemäß,sagte: baß ein Schmidt, der einen Esel hättebeschlagen wollen, einen so mächtigen Schlagm lt dem Fuße von ihm bekommen hatte, daßer über tue Mauer des Hoses bis in den Obst-garten geworfen worden wäre °). Diese un-zierliche *) Allegorie zu versteh», muß man wis-sen , daß im Französischen dasselbe Wort einen,

Schmidt und einen Marschall, und der Name desSchlosses, wohin der Marschall von Gye in dieVerbannung gieng, nämlich Verger, einen Obst-garten bedeutet.

Aus dem Urtheile, das über ihn gesprochen Vom9.§ebr.worden, und aus dem Auszuge seines Processes siehtMan, daß er Hofmeister des jungen Grafen vonAngouleme gewesenr); daß er durch die Art, seinAmt zu verwalten, in der Gräfinn Ungnade gefal-

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s) Lrintome Homm.' illusir. Uercrai Sranäe kill.

t) keeuves äe I'IIill. äe Lret. äe O. I^obmeau, parO. kloricc.

*) I" gleichem Geschmack ist der Traum, den Marga-xetha von Österreich gehabt haben soll, da sie nachFrankreich gekommen war, sich mit Carln dem VIII.zu vermahlen, und diese Vermählung zurück gehen sah,weil ihr der König Annen von Bretagne vorzog. Sieträumte damals, sagt man, daß sie auf einer

Wiese wäre, wo ihr ein Esel das Gras UMM

he,r 5üßm wegfraß. i