Band 
Erster Theil.
Seite
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Einfettung. zz

mando, von dem er, unter der vorigen Regierung,in der Schlacht bey St. Aubin du Cormier in Bre,tagne, zum Gefangnen war gemacht worden. Beyseiner Gelangung zum Throne war seine erste Sor-ge, die Steuern zu vermindern, eine Menge Auf-lagen abzuschaffen, die er nie wieder eingeführthat, dem Volke durch alle Mittel Erleichterung zuschaffen. Sein Volk glücklich zu machen warseine herrschende Leidenschaft. Daher kamen somanche weise Anordnungen zu Handhabung der Ge-setze, zur Verwaltung der Gerechtigkeit, zu Ver-kürzung her Weitlauftigkeiten, und Verminderungder Unkosten der Processe; daher die königlicheKammer zu Rouen, daher die Errichtung des Par-laments der Provence, und einiger andern Gerich-te, die ihm für das allgemeine Beste nöthig schie-nen; daher diese mehr als helhenmüthige Gleich-gültigkeit füs die Eroberungen in Italien, so balder glaubte, haß er sie nicht mehr fortsetzen oder er-halten könnte, ohne sein Volk zu. sehr zu drücken.Freygebig ohn? Verschwendung, sparsam ohneGeiz, gütig ohne zu viel Schwäche, fromm ohneAberglauben, leutselig, zugänglich, ein Freund derGerechtigkeit und der Wahrheit, war er die Lieheder Franzosen, und das Muster der Könige. Mankann nicht ohne Rührung und Wollust die Merk-mahle von Liebe lesen, die das Volk, das immergut ist, wenn es gut beherrscht wird, gegen ihn.verschwendete. Seine Reisen waren Triumphe;man flog ihm haufenweis entgegen; man bestreuteseinen Weg mit Zweigen und Blumen; das Land-D ^ E

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