Band 
Erster Theil.
Seite
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Einleitung. 7Z

Ealabrien, imd Nikolaus von Anjou, sein Sohn,starben vor dem Könige Renatas, der durck seinTestament seine Rechte Carln von Anjou, Grafenvon Maine, seinem Neffen vermachte, zum Nach-il. Anjou ^theile des Prinzen von Lothringen, Renatus, seines vonEnkels durch Iolanda von Anjou, NcnatensMutter.

Der Graf von Maine sehte Ludwig den XI Die Kronezu seinem Erben ein. Aber Ludwig der XI. det- ^damals dem Tode nahe, von verschiednen Anfällen ^ H^stsdes Schlages geschwächt, von der Last der ausAnjeu.wartigen und einheimischen Geschaffte unterdrückt^^war, wandte alle seine Gedanken auf den Frieden,und war für den Ruhm der Eroberungen nichtmehr empfindlich.

Carl der Vlll führte ohne Schwierigkeit aus, Carl derVUl.was Ludwig der Xl nicht unternehmen gekonnthatte. Er hatte nichts nöthig, um sich alles zuunterwerfen, als sich mit einer mächtigen Armee ,nur in Italien zu zeigen. Er zog als Sieger inFlorenz und in Rom ein "); er gieng in das Kö-nigreich Neapel über, und fand so wenig Widerrstand, als wenn er eine Provinz von Frankreichdurchreist hatte. Ferdinand, der dem Volke ver-haßt geworden war, starb, (vor Schrecken, wie mansagt), bey der Nachricht von seiner Ankunft.

Alphons der ll. sein Sohn, der noch verbuch, '494-ter war, hatte niederträchtig die Flucht genommen,

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