Band 
Erster Theil.
Seite
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Einleitung.

sieben tausend Freywillige unter seinen Fahnen die-neu. Er verkaufte seinen Beystand den italiäni-schen Fürsten, die immer im Kriege waren, undihn nicht zu führen verstunden. Er war es, derden Ruhm hatte, die Königinn von Neapel, Jo-hanna die 1!. zu befreyen, da sie vom Alphons,König von Arragonien, in einem der Schlösser ih-rer Hauptstadt eingeschlossen gehalten wurde. At-tendulo hatte sich damals den Namen Sforza, einenKriegsnamen, gegeben^ den er zum berühmtestenNamen seiner Zeit machte Ein unglücklicherTod endigte seinen glorreichen Lauf; sein Pferdwarf ihn in einen Sumpf, wo er umkam.

Er ließ eheliche Söhne nach sich, deren mit-telmäßige Fähigkeiten sie wieder in die erste Dun-kelheit ihres Vaters versenkten.

Franz Aber sein unehrlicher Sohn, Franz Sforza,

Vforza. gftng auf seinen Spuren fort, erwarb sich gleichenRuhm, und hatte noch mehr Glück. Er verthei-digte Meyland, als Beschützer und Eroberer die-ses Hsrzogthumö, wider alle seine begierigen Nach-baren, die es zu verschlingen suchten, und nahm esfür sich selbst. Er strebte nicht nach einer titelnInvestitur, weder beym Pabste, noch beym Kai-ser; er war weder ein Guelfe, noch ein Gibellin, erwar bloß tapfer. Der geizige Friedrich bot ihmdie Investitur für eine Summe Geldes an; aberer mochte sie nicht *). Er hatte die unehliche

Tochter

m) I.coäi; (Hbelü 6c vlta reburgue gellis Zkörti'ac <kc.') Einige.Erstellten lagen , er habe darum angehalten,

und