Band 
Erster Theil.
Seite
127
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Einleitung.

Äkeylandischen, Bundesgenossen des Kaisers, underbitterte Feinde'von Frankreich.

Die verschiednen Könige von Frankreich hattensich nicht alle auf gleiche Weise gegen sie betragen.Carl der Vll. hatte geglaubt, daß er sich mit demHerzoge von Oesterreich, Siegmund, wider dieSchweizer vereinigen müßte. Der Dauphin, Lud-wig, erwarb sich den Ruhm, sie bey Basel, imJahre 1444, zu überwinden °). Aber ungeach-tet ihrer Niederlage bekam er einen so hohen Be-griff von ihrem Muthe, daß er eilte, Frieden mitihnen zu schließen, und sich fest vorfthte, niemalsmehr mit so furchtbaren Feinden etwas zu thun zuhaben k). Sein Vater dachte wie er, und schloßim Jahr 1451 eine« Traktat s) mit ihnen. Diesist der erste Traktat, den Frankreich mit denSchweizern gemacht hat; der vom Jahre 1444war nur im Namen des Dauphin geschlossen wor-den. Ludwig der Xl. suchte vergebens, den Kriegmit ihnen zu vermeiden. Ihr erster Zug widerFrankreich (er geschah im Jahr 1464) war wi-der ihn. Der Herzog von Calabrien, Johannvon Anjou, führte ihrer fünfhundert nach Frank«reich, znr Hülfe des Bündnisses für das allgemeineBeste. Ludwig der Xl. schickte sie bald wieder in

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