Band 
Erster Theil.
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Zweytes Kapitel. Z9Z

ein französischer General, als wie ein Verwandterdes Königs von Navarra, und einer seiner muth» rzrr«waßllchen Erben, führte, iesparre war anfangsglücklich; wahr ist es, daß er wenig Widerstandfand, er bemächtigte sich des Plahes Saint, Jean-Pied-de-Port, er lief nach Pampelona, dessenThore die Bürger ihm eilend öffneten. Der Her»

^3 von Najara, Vicekönig von Navarra, giengnach Spanien, um Truppen von einem bestürztenHofe zu verlangen, der sie selbst nöthig hatte m);indeß hielt doch die Citadelle von Pampelona, dieergänz bereit verlassen hatte, sich wie die Stadtzu ergeben, die Franzosen einige Zeit auf; einjunger spanischer Hauptmann, der sich mit dem >Kommandanten, und einer Hand voll Truppen,darinn eingeschlossen hatte, vertheidigte sie tapfer; .dieser Hauptmann war Don Iuigo oder ZgnalioVon ioyola, der nachher der berühmte Stifter ei»ver berühmten Gesellschaft wurde. Er stammtevon einem der größten Häuser der Provinz Gui-, puscoa, und zeigte bey dieser Belagerung eine Ta-pferkeit, die seinen Tugenden 'gleich, und seiner Ge-burt würdig war. Der Commandant Fcrrcrawollte capituliren, Jgnaz ließ es nicht zu, und nö-thigte ihn, sich zu wehren, er flößte der schwachenBesahung der Citadelle seinen Muth ein, er hielteinige Tage die Angriffe der ganzen französischen' Kirmes aus. Endlich gezwungen, in eine Capitu«

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m) klein, äe Du Lells^, I. I.