4vr Zweytes Buch.
wieder zurück, welches weder dieser, noch der Bär-,z2i. ge, zu zahlen vermochten. Emeries wußte dir eswohl, und gab zu versieh«, daß er von seiner sio-derung >> abstehn würde, wenn der Marquis vonArscot durch das Ansehen des Chievreö es dahinbrächte, daß der Proceß über die Stadt HiergeSim Rathe des Kaisers untersucht würde; er erhieltseinen Wunsch, der Kanzler von Brabant bekamden Auftrag, auf geschchne Appellation des Ewer ^rieö die Sache zu untersuchen. i
Das Herzogthum Bouillon gehörte Robertdem II. Herrn von Sedan, dessen Abfall dem Kai«ser so Vortheilhaft gewesen war. Dieser Herr warzu eifersüchtig über die Rechte seiner Qberherr,schaft, um einen solchen Eingriff in diese Rechte zu !gestatten. Ausserdem war iht der Prinz von !Chimay tod, und seine minderjährigen Kinderwaren unter der Vormundschaft Roberts de laMarck, er stellte dem kaiserlichen Hofe die Rechtedieser Kinder, und die seinigen, nachdrücklichvor; man gab ihm kein Gehör, diese Verachtungwar ein neuer Schimpf, der seinen Stolz erbit-terte, er sah den Kaiser nicht mehr anders an,als wie einen undankbaren Prinzen, der ihm die ^kaiserliche Krone zu danken hatte, und einen softchen Dienst mit Beleidigungen belohnte, sein UmWille warf ihn in Frankreichs Arme, welchesihm sie mit Freuden eröffnete, nachdem es mitseinem Schaden erfahren hakte, was die Freund/
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