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Zweytes Buch.
welchem Saint-Bonnek, Curton und Duras mit be»Gasconiern und den Biscayern des KönigS vonN»'varra vergebens Wunder thaten *). Den folge»'den Morgen sahen die Belagerten den Admiral ei»tBatterie auf einer Anhöhe errichten, welche dieWälle bestrich, und eilten, einem zweyten S.tur>^durch eine Capitulation zuvor zu kommen.
Mitten unter allen diesen Feindseligkeiten wart»die Confcrenzen zu Calais eröffnet. Der Königvon England wollte durchaus der Schiedsrichter E»'ropens seyn, er ließ nicht nach, die von den beyde»Machten zu bedrohen, die sich seinen Entscheidung«»widersetzen würde, und sich wider sie zu erklären-Wolsey, deffen Handen cr seine Macht anvertrautlhatte, begnügte sich nicht mehr, sie an seinen Untenthanen zu üben, der Sohn eines Schlächters z»Ipswich richtete zu Calais die Kaiser und die Könige;er hatte sich in diese Stadt mit dem Gefolge eine»zahlreichen Hofes und fast des ganzen geheimen Ra'thes von England begeben. Carl und Franz hat'ten Bevollmächtigte dahin gesandt, an deren Spißtdie Kanzler von Frankreich und von Spanien wa'ren, welche die wichtigsten Fragen des Völkerrechtesuntersuchen sollten.
Die französischen Gevollmächtigken waren, ausser dem Duprak, der erste Präsident von Selve, derMarschall von Chabannes, und Robert Gedoyn *).
Die
i) Lelcrr. I. l6. n. zp-.
*) Nach dieser Ordnung sind sie in ihrer Vollmacht, voBl «8 Julius i;2i. genannt. Bibliothek des Königes,Manuskripte von Bethune, ".8492. toi. 122.
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