Drittes Kapitel. 4)5
e« mitte! in das Lager der Franzosen gebracht werdene/ konnten; man mußte sich dieses Schlosses bemächti- rzu»
ä' gen. Der Admiral legte seine Batterien so glück-ie lich an, daß ein starker Kanonenschluß gleich anfangs
ie durch eine Schießscharte der Feind« traf, eine ihrerh' besten Kanonen zerschmetterte, Und den Constabctlje mit zween oder drey Soldaten todtere. Das
id Schrecken überfiel hierauf die Belagerten, die den
e» Kommandanten zwangen, sich der Willkühr der Be-st' lagerer zu ergeben. Nachdem auf diese Weise Bön-ig nivel den Lebensrnitteln freyen Weg gemacht hatte,
zu war er mit nichts mehr beschädigt, als mit der Be.
z» lagcrung von Fontarabia»
,c! Dies« Festung, einer der wichtigsten Schlüssel zn>cS Spanien, war bis dahin für unbezwingbar gehalten
worden; die Natur hatt« von allen Seiten für ihre11- Vertheidigung gesorgt. Gegen Morgen hatte siee« den Fluß Andaya, an dessen Mündung sie lag; eine> Kette von Bergen machte sie von der Mittags» und,ec Abendsrike unzugänglich; das Meer, das sie gegen-a<, Mitternacht hatte, konnte ihr beständig Erfrischun»ilii gen lieftrn, denn die spanische Seemacht, die damals>re nicht so sehr vernachlaßigt wurde, als die ftanzö-fit sische. herrschte ohne Widerstand über das Meer vonB Biseaya und Gascogne, und trotzte den französischen)ir Schiffen ungestraft, bis vor Gironde. Aber einen
,je Theil dieser Hindernisse hatten die Franzosen schon
n, überstiegen, ste hatten schon den Andaya hinter sich»hatten sich schon unter den Mauern von Fontarabia,e« gelagert, ihr grobes Geschütze machte bald Bresche,
Man that einen StUktN, der aber nicht glückte, beyist Ee » wel»