Band 
Erster Theil.
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Drittes Kapitel.

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werden nicht wieder kommen *). Einige Tage ,nachher wurde A- dreö von den Kaiserlichen ringe. ,Nommen und geschleift, viele Engländer hatten Theilan dieser Eroberung. Therouenneö wäre bald auchüberrascht worden, ohne daß so viele Verletzungendes vorgeschlagnen Waffenstillstandes den Wolsey zurühren schienen.

Bisweilen ließen die Engländer den Franzosenein beleidigendes Miscrauen merken. Eines Ta«

Zes sagte der Cardinal den französischen Gesandten,mit der Miene eines Mannes, der eine wichtigeNeuigkeit ankündigt: „Man hat sich genöthigt ge.„glaubt, einen Menschen in Verhaft nehmen zu las.„scn, den man mit einem Bley und einer schnür„auf der Mauer gefunden hat, die er damit messen„wallte. Es wäre sehr abscheulich, wenn ihr in der' „?"t, da wir hier beschäfftigt sind, eure Vortheile

i „zu ^rrheidigen, eure Streitigkeiten zu schlichten,

^ „die Undankbarkeit hättet, wider einen Platz An«

^ „schlage zu fassen, der dem Könige von England zu-^ „gehört. Ich bin weit entfernt, euch dazu fähig„zu glauben, aber gleichwohl ist der Mensch, den^ „man festgesetzt hat, ein Bedienter des Herrn de la„Bastie.

^ La Bastie war französischer Gesandter in Eng«land, und war dem Cardinal Wolsey nach Calais^ gefolgt. Er antwortete mit der größten Freymü«'S' rhigkeit darauf: „Es ist wahr, dieser Mensch ist in

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*) Nach einem Briefe an den König von seinen Gesims«:<!> ten zu Calais, vorn 7 Sept. i;2i. Manuscripte vonBethune, n. 8492. lyl.