24 Vorrede des Übersetzers.
mm so ungerechten, wenigstens noch sehr zweyden-tigen Urtheile ähnlich sind! An dem letztem rst manes gewohnt, daß er Anecdoten und Muthmaßun-gen ohne Beweise anführt; und was die unpar-1 -stschen und wahrheitsliebenden Leser davon ur-tyeilen, ist bekannt. Aber daß Herr Gaillard hierin seine Fußrapfen tritt, das hatte man zu unsernZ ren bey ihm nicht vermuthet. Die Schriftstel-le selbst, die er anführt, hatten ihm sagen müssen,Wie unerweislich sein Urtheilsspruch sey: alle, denLa Planche und Bayle ausgenommen, sind von derrömisch-katholischen Religion; man könnte thuennoch weit mehrere, als den Beaucaire, le Gendre,Henault, u. s. f. beyfügen, die keine Protestanten,aber allesammt Zeugen dieser Schande sind, drealle, gewiß nicht ohne Prüfung, dem La Planchenachgesprochen haben; Laboureur in semen Zusätzenzum Castelnau, erklärt Dianen so wenig unschul-dig, daß er vielmehr ihr Verbrechen deutlich genugzu verstehen giebt. Der größte Beweis ihrer Un-schuld, den er anführt, ist das Stillschweigen desBrantome von diesem Geheimnisse der Bosheit:aber wenn Brantome eine Person wohlthätig,mitleidig, reich an Allmosen, sehr andächtig undgottesfürchtig, und sonderlich als eine vollkommeneifrige Katholikinn beschreibt, die dre Protestanten
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29) kienkgilanto, cbgritabls, grsnäe sumoniere, korkUevots 6c enclrno s Oleu 6c lur tont tort banne e»-iboligue, «L gui lislssolt kork eeux tle l» UeliZisa.Lsnrome beym Laboureur lom. l. p. 277.