Band 
Zweyter Theil.
Seite
320
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Z2O Zweytes Buch.

Spitze dieser Schweizer, er verschwendete, um sie152; zurück zu halten, die stärksten Vorstellungen, dieaufrichtigsten Verheißungen; vergebens war es, daßer die Reuter von Adel absitzen, und in der erstenReihe der Schweizer fechten laßen wollte, diese wa-ren nicht mehr im Stande, das geringste zu hören.Diesbach, ihr beherzter und rechtschaffner.Anführer,Diesbach sah die Schande, in die seine Landeöleutesich stürzten, und rannte voller Verzweifelung mit-ten in ein großes Bataillon von Deutschen, unterFronsberg, und ward, wie er es wünschte, niedergg.febelt. Fleuranges eilte, sich um den König zu stel-len : La Röche dü Maine, Lieutenant des linken Flü-gels, der vergebens gegen diy seltsame Entschließungdes Herzogs von Alenzon gestritten hatte, verließihn, und lief zum Haupktreffen, so wohl als der Ba-ron von Trans. Hier war es, wo sich alle diejeni-gen versammleten, die den Ruhm, den König unddas Vaterland liebten: die Ueberbleibsel des rechtenFlügels hatten sich hieher gezogen: hier sah manvon allen Seiten Französische von Adel, die sich durchtausend Gefahren mit dem Degen in der Hand einenWeg zu dem Platze öffneten, wo ihr König stritte,und ihm durch ihr eigenes Leben eine Brustwehr zumachen suchten. Die zerstreuten Rotten der fastaufgeriebenen Gendarmerie vereinigen sich wieder,und fechten mit einem Grimme, den ihnen ihr eige-nes Unglück und die Gefahr des Königs einblies:sie werden schrecklicher als jemals. Der Königbringt sie wieder in Ordnung, sie schließen sich, siestürzen auf den Feind ein, das Handgemenge wird

so