Band 
Zweyter Theil.
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344
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Z44 Zweytes Buch.

c-^-> der Reihe mit ihm hinein. Wie Pontdormy glaubt,

*525 daß schon genug hinein gegangen seyn, so befiehlt er,

das Fallgatter niederzulassen, aber vermuthlich haktesich das Holz geworfen, das Gatter fiel nur aufdieHälf.te herunter,und sperrte den AuSgang nicht. Pontdormybefahl, man sollte unverzüglich Feuer an das Pulverim Ravelin legen, und Raqueten und Pulverwürstehinein werfen; man will ihm gehorchen, man eilt,wie in allen nächtlichen Unternehmungen, unordent-lich und mit Verwirrung. Eine Raquete entfliegtden Handen des Feuerwerkers auf das Fenster zu,wo Pontdormy steht, und zerschlagt und verbrennt !ihm das Gesicht. Zum Unglück sprach Pontdormyeben in diesem Augenblicke, um neue Ordres zu ge.ben, und das Feuer drang ihm mit solcher Heftig,keit in den Mund, daß ihm das Eingeweide ver-brannte, und er ohne Gefühl zu Boden sank. SeinVetter Canaples konnte ihn nicht ablösen, denn ebendieser Schlag hatte auch ihm das Gesicht verbrannt,und fast blind gemacht; die andern Officiere erschra.cken über dieses Unglück, sie waren vielleicht von demganzen Geheimniß nicht unterrichtet, sie unterstehensich nicht, und können auch nicht die nöthigen Be-fehle ertheilen; man befriedigt sich damit, daß mandie Kaiserlichen, die in den Lagerstand gekommen wa-ren, gefangen nimmt, man verfolgt diejenigen nicht,die noch draussen waren , und die sich verrathen sa.hen, und die Flucht ergriffen. Batard war glück-lich genug, mitten unter diesen Unordnungen demTode zu entkommen, er versprach den vier Solda-ten, die ihn bewachten, das Leben, und sie ergaben

sich