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Zweytes Buch.
Gogna, er sollte ihn mit einem Mantel bedecken, undseinen Tod verhelen, damit die Soldaten den Muthnicht verlöhren *), Jonas richtete diesen Befehl aus,und Bourbon starb denselben Augenblick im acht unddreyßigsten Jahre, den s May, 1527 **), an ei-nem Sonntage«
Diesem Feinde Frankreichs folgte ein andrer, deceben so unversöhnlich e), und fast eben so schrecklichwar, Philibert, der letzte Prinz von Oranien aus demHause ChalonS. Dieser Herr, der ein geborner Fran-zose war, hatte Franz dem!, anfänglich seine Dien-ste angebothen: und erschien bey der Taufceremoniedes Dauphins meinem schimmernden Aufzuge. Manbewies ihm nicht alle die Achtung, die er verdiente,er warb kaltsinnig aufgenommen; man nahm ihm sogar die Zimmer wieder, die man ihm am Hofe an-gewiesen hatte. Er war zu stolz, diese Beschimpfungzu erdulden, er reisete mißvergnügt ab, und warf sichin Carls des V. Arme.
Zur
ch Lelcsr. l.. 19. n. 29.
*) tHerichlliche Aussagendes Franz Compagne, Wil-Helms dü Bella» ränge», Franz Trtgory Wilhelms>e Nat, NogerleMaure, V0M14, 16 und 2,.Iul.1527. im handschriftlichen Processe des Connetadlevon Bourbon-
**) Oder vielmehr früh um 2 Uhr vom Sonntage amden Montag Le Ferron sagt, bey der Erobe-rung von Nom sey noch Athem in ihm gewesener sey m die Sradl gebracht, und darinngestorben-