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Dreyzehentes Kapitel.
Kampfplatzes anzunehmen, und darauf zum Ge-fecht zu erscheinen.
War es auf der andern Seite so richtig,daßder Kaiser das Gefecht ernstlich wünschte, so scheintes, sein Herold hätte nicht zu viel gewagt, wenn erdem Könige dasCartell allein gelassen, und dagegenprotestirt hätte, daß man auf alles übrige ihn nichthätte hören, noch seine Schriften annehmen wollen.Aber der Herold Hütte auf diesen Einwurf geant-wortet, daß in einer Sache, wo es auf die Ehre,und das Leben eines Kaisers, und eines Königsankäme, es ihm nicht frey stünde, die Befehle seinesHerrn auszulegen, sondern daß er sie pünktlich, undmit einer buchstäblichen Genauigkeit ausführenmüßte.
Diejenigen, die sich gern überreden wollten,daß der Kaiser mit der Ehre zufrieden gewesensey, daß er vor den Augen des ganzen EuropaFranz den Ersten herausgefordert und den Zwey-kampf vorschlagen, aber auch vermeiden wollen, be-merken mit Vergnügen, daß er in diesem Handeleinen nicht sonderlichen Anfang machte. Es war einGesandter Franz des Ersten, ein Gesandter, der keinSoldat war, dem er den ersten Vertrag des Duellsthat; Er mußte es fühlen, daß dieser Minister deSFriedens sich eine Pflicht daraus machen würde,über einen so küzlichen Artikel vorsichtig und ver-schwiegen zu seyn; er hätt« seinem eigenen Gesand-Ii 2 ' ten
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