Drittes Kapitel.
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erte noch, der Kaiser hatte sich entehrt, ohneden« >selben zu brechen, ohne sich eigentlich an einer 154sBedingung desselben zu vergreissen: das Ver-sprechen, das er gegeben und gebrochen, hattemit allen diesen Bedingungen nichts gemein: baldaber zeigte sich ein neues und abscheuliches Frevel-stück, daß das einzige Band zerriß, wodurchFranz des Ersten Zorn nochzurücke gehalten ward.
Drittes Kapitel.
Ermordung der beiden Gesandten
Rmcon und Fregoso.
daurete nicht lange, daß dieser gütige abekscharfsi 6 )tige König, den Schaden merkte,den er Zich durch seine Gcsandschaften nachVenedig und Rom gethan hatte 2); und um dieFolgen dieser hinterlistigen Kunstgriffe des Kai-sers zu hindern, glaubte er, er müßte bloß dieWahrheit zeigen; also entschloß er sich, dem gan-zen Europa und sonderlich den Venezianern, und Ostern degden Türken eine genaue Nachricht von dem zu ger *7 April,bcn, was zwischen ihm und dem Kaiser vorgegan-gen war. Zu dieser neuen Gesandtschaft nachVenedig, die dasjenige verbessern soLte, was dieerstere verdorben hatte, ernannte er den Ritterseines Qrdens, Cäsar Fregoso, dieß war eben
der
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