Band 
Vierter Theil.
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Drittes Kapitel.

nicht, ihnen über den Fluß zu folgen, die Uferwaren zu steil, und die Französische Reuterey zugut geneigt, sie zu empfangen.

Landrccy war mit Lebensrnitteln versehen,und die Kaiserlichen hakten dadurch die Hofnungverlohren, den Ort zu erobern: das Land wardurch die Armeen, die sich da gelagert hatten,auSgesogcn, und durch das Regenwetker fast über-schwemmt: man konnte also nicht länger vor diesinPlatze bleiben, und war von beiden Seiten aufden Abzug bedacht: die Französische Armee, diehier theils mitten unter ihren alten Besitzungen,theils zwischen ihren neuen Eroberungen säße, hät-te am wenigsten Ungeduld zum Aufbruche be-zeigen sollen; sie hakte, so schien es wenigstens,zuletzt bleiben, und den Rückzug der Kaiserlichensehen und siöhren sollen. Und dennoch war sie cö,die zum ersten aufbrach ; der König führte mitdem Herzoge von Orleanö, und dem Herzoge vonGuise, die Vortruppen; der Dauphin mit demAdmiral, und dem Grafen von St. Pol warenan der Spitze des Haupkkreffcns, und Brißaccommandirte die Nachtruppen. Dieser Rückzuggeschahe bey Nacht, und die Kaiserlichen erhieltenden folgenden Morgen Nachricht davon. So-gleich ward Gonzaga abgeschickt, in das Hinter-treffen der Franzosen einzufallen: er hoste dasselbebald einzuholen, und desto eher in Unordnung zubringen, weil es durch ein Gehölze marfthirenmußte, wo man nur Mann auf Mann gehen konn-te: allein erfand, daß dieArmee das grobe Geschütz,K r alles