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Fünftes Kapitel.
Feldzug in Italien im Jahre 1544.
e^RH>an sahe damals zween feindliche Generale,deren einer des andern würdig war, und^ sich fast mit gleicher Macht gegen ein-ander maßen. Sie setzten den Krieg den ganzenWinter hindurch'fort : und dieser Winter war,wegen der außerordentlichen Kälte, merkwürdig.Man kan auf den Grad des Frostes, aus dtmeinzigen Vorfalle schließen^), daß der Wein voll-kommen fror, und pfundweise verkauft ward: erward aus den Fässern mit Aerten losgchaucn *):inzwischen war nichts vermögend die ungeduldigeHitze des Grasen vsn Anginen zurück zu halten,der durch vorthcilhafte Unternehmungen die Ehredes Commandol), ^as man seiner Jugend anver-trauet hatte, durchaus verdienen wellte. DieseHitze war gleichwohl nicht eigensinnig: sondernder Graf fieng damit an, daß er einen großenKrieges rath versammlete, in welchem der allgemei-ne Plan des Feldzugcs entworfen ward : hier wardjeder um sein Gutachten befragt, und jeder wardgehört: aber man folgte nur dem Rathe der KlmL 4 gen,
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*) Man kan leicht schließen, wie feurig so ein Weinsrvn wußte r allein es scheint doch. der Soldatf.'N damit zufrieden gewesen.