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Fünftes Kapitel.
ziemlich natürliche Ahndung seines Schicksals ge-habt ;^als er ihn auf das Gerücht einer nahenSchlacht im Piemonkesischcn in größter Eile da-hin reisen sahe, schiene es, als wenn er ihn zurückhalten wollte: wie aber d'Aßier sich die Worte^ Ehre und Psiicht entfallen ließ, Worte, die sei-> nein Vater heilig waren, so sagte ihm dieser trost-lose Vater zu zwo verschiedenen malen u), undumarmte ihn zugleich seufzend: So gehe dann,
I mein lieber Sohn, gehe, und suche den Tod, auf der Post, ich werde dich nicht wiedersehen.
Die siegende Armee ward nach Carmagnolazurück geführt, um sich daselbst zu erfrischen.
' Man eilte diesen großen Sieg den Französi-schen Gesandten an allen Höfen zu melden, da-" mit sie ihn bekannt machen mögten, und der Grafvon Anguien verlohr nicht einen Augenblick, dieNachricht davon allen Italiänischen Höfen kundzu thun: er konnte hier den Weg zu einem neuenGlücke bahnen.
Die Eroberung von Earignan, und fast vomganzen Montferrak x), war die erste Frucht derSchlacht bey Ccrisoleö t die Plätze in Monkferratthaten fast keinen Widerstand: aber mit Carirgnan gieng es anders 7) ; denn das hielte sich vondem 14. April, dem Tage, an welchem das Tref-fen geliefert war, bis auf den 26. Ium'us r es' fehlte
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