Band 
Vierter Theil.
Seite
250
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2ZQ Sechstes und letztes Buch.

Es schien?, als obern unglückliches Schicksales recht darauf gesetzt hätte , die Schiffe zu ver.folgen, auf welchen das Geld für die FranzösischeFlotte wgp; wir haben schon gesehen, daß dießGeld bey dem Untergänge des Camquons fastwäre verfahren gegangen. Man hatte dasselbevachher auf die Maittesfe gebracht, ein Schiff,das nach dem Verluste des CaragUvns , dasgrößte von der Flotte war, und der Admiral hatteselbst den Entschluß gefaßt, dasselbe zu besteigen,.als man ihm meldete, daß es von allen Seitenleck wäre. Der Admiral, der für das Schiffs)wohl, als für das Geld, das darauf war, undauf welchem die einzige Hofnung dieser Unterneh-mung beruhete, besorgt war, eilte herbey, dasscl,he zu retten: er fand, daß ihm der ViceadmiralMeilleraye glücklich zuvor gekommen war, der har-re das Schiff abladen und nach Havre de Gracebringen lassen, wo es von neuen kalfatert ward.

Den folgenden Morgen stellte der Admirald'Annebaur seine ganze Seemacht in Schlachtord-nung, und theilte dieselbe in drey Escadern r ersetzte sich in der mitkclstcn, und gab die zur Rech-nen dem Bsuticrcs, und die zur Linken dem Ba-ron von Courton. Er ließ durch seine Galcrendie Englische Flotte canoniren, in der Hofnung,sie aus dem Canal zu ziehen. Dieß Feuer warauch so lebhaft, und so glücklich, daß es die Ma-die Rose, eines der größten Schiffe der Engli-schen Flotte, in den Grund bohrte; von fünf bissechs hundert Mann, die sich darauf befanden,

konnten