Band 
Vierter Theil.
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Siebentes Kapitel.

nen sowohl als von dem andern mit einer Schnel-ligkeit, von welcher man nicht Herr, noch sie zumäßigen im Stande wäre, hingerissen, und soweit kommen würde, daß man diese Schisse ent-fernte, so würde ganz natürlich dieß folgen, daßdie Französischen Schiffe, die zuerst angedrungenwären, bey dem Eingänge des Canals von denEnglischen Schiffen aufgehalten und gezwungenwerden würden zu schlagen; und inzwischen würdegleichwohl der reissende Strom, ««erachtet allerangestrengten Arbeit der Matrosen, die andernFranzösischen Schiffe mit solcher Heftigkeit auf dieersten zustoßen, daß die einen gegen die andernunvermeidlich scheitern müßten. Mann die Fran-zösischen Schiffe auch behend genug waren, gleichim ersten Anlauffe die Englischen zu entern, sowürden doch die einen so wohl, als die andern,entweder durch den Stoß allein, oder durch dieHeftigkeit, mit welcher sie anS Land gerissen wer-den würden, zerschmettert werden. Wollten dieFranzosen auch Anker werfen, um die Schiffe zu-rücke zu halten , so würde die ungestüme Gewaltdes Wassers, entweder die Ankerthaue zerreißen,oder die Schiffe umschlagen, die alsdenn die Lagenicht behalten würden, die man zum Schlagen nö-thig hätte.

Der Admiral brannte für Verlangen sich durchftncn Sieg zur See, eine Heldenthat, mAbsichtauf welche er unter den Französischen Generalendieser Regierung keinen Nebenbuhler gehabt hatte,vorzüglich zu unterscheiden: es gieng ihm unend-lich