Band 
Vierter Theil.
Seite
271
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Achtes Kapitel. 271

der Anführung des Grafen von Anguien in Guisewerfen mußten.

Alle diese Vorsicht war weise: es schien, dieDeutschen mußten nothwendig den Durchgangdurch Frankreich versuchen, weil der Kaiser, demsie u,n Erlaubniß gebethen hatten, durch Brabant,und Flandern gehen zu dürfen, es ihnen abgeschla-gen hatte, nicht aus Achtung des Friedens vonCrcspy, denn der foderte diese Weigerung nicht,sondern aus Furcht der Plünderungen, denendiese ernannten Provinzen, welche damals vonTruppen unbesetzt waren, von Seiten der Lanö-quenetS bloßgestellt gewesen seyn würden. In-zwischen war doch diese abschlagliche AntwortFranz dem Ersten sehr nützlich. Die Lansquc-nets wurden in dem Biökhume Lüttich einige Wochenlang durch die Unterhandlungen aufgehalten, diesie anstellen mußten, um diesen Durchzug zu er-halten. Die Zeit, da ihnen der Sold ausgezahltwerden mußte, brach ein. Die Englischen Com-miffanen, denen aufgetragen war, siezu besolden,hatten ihr Geld nicht bey sich, und bathen, dieTruppen mögten etwas warten: wären die Lans-qucnetS weiter vorgerückt gewesen, so hätten siesich nicht wegern können, noch einige Tage zuwarten: aber da sie alle Umstände mit einanderverglichen, das Verboth durch das Gebiethe desKaisers zugehen; die fast unüberwindliche Schwie-rigkeit über den Französischen Boden durchzukom-men; die Saumseligkeit der Engländer selbst inEntrichtung des ersten Soldes, die wenige Rich-tigkeit,