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ZehenLes Kapitel.
und eln unschätzbares Geschenk, sagt der Herr deThon, wenn man auf die Hand siehet, die es gab,und auf den Bewegungsgrund, um deswillen esgegeben ward. Belleforet erzählt, daß Franzder Erste noch ausserdem den Grignan, den Lon-gueval, den Capitain Paulin, und den StaatS«ftcretair Beyart, seinem Sohn bestens empfohlenhabe.
Die kluge Sparsamkeit, und Einrichtung derFinanzen war unter dieser Regierung so groß,daß Franz der Erste, unerachtet der beständigen,und oft unglücklichen Kriege, unerachtet einer al-len seinen Vorfahren unbekannten Pracht in Ab-sicht auf feine Tafel, auf die am Hofe angestelltenFeste, auf seine Gebäude, auf seine Belustigun-gen, auf seine politischen kriegerischen und ge-lehrten Anstalten, viermal hundert tausend Tha-ler baares Geld, eine ungeheure Summe für die.damaligen Zeiten, ohne die geringste Schuldenhinterließ, und ohne, daß von den Skeurcn derdrey letzten Monate noch das geringste eingetrie-ben wäre.
Wir haben fast nicht nöthig die Anmerkungzumachen, daß die Favoriten der neuen Regie-rung diese Schätze in kurzer Zeit verschwendeten,und daß kein Rath, den der sterbende König ge-geben hakte, erfüllet ward. *)
Franz
') Montmorency ward wieder an den Hof beruf-fen, und nebst den Guisen an die Spitze der Staats-geschäste gesetzt. Der Admiral d'Aunebaut, und
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