Band 
Vierter Theil.
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Z 7 L Vierte 'Abhandlung.

noch in den allgemeinen Historien ° : sie wird bloßvon einigen Spanischen Geschichtschreibern ange-führt, und diese stimmen nicht einmal, in Absichtauf das Datum derselben, übercin: denn einigesetzen dasselbe aus den iF.Febr. 1512. andere aufden r. Merz eben dieses Jahrs: überdem sind die-se beide Daten offenbar unrichtig, weil nach derErzählung eben dieser Geschichtschreiber, der Tra-ktat, den der König von Navarra mit Ludwigdem XU. geschloffen, ein BcwegungSgrund dieserBannbulle seyn sollte: und gemeldeter Tractat istdoch erst den 17. Julius dieses Jahres unterzeich-net. Vor diesem Tractat waren der König vonFrankreich und der König von Navarra vielmehrFeinde, als Bundesgenossen gewesen: denn derKönig von Frankreich unterstützte die Gerechtsameseines Vettern, des Gast» vonFoip, der erst denII. April dieses Jahrs, in der Schlacht bey Ra-venna blieb, gegen den König von Navarra, vonwelchem Gasto einige Ländereyen des Hauses vonFolx zurück foderke.

Noch mehr, Ferdinands Einfall in Navarragimg eher vor, als Johann d' Albrcis Tractat.mit Ludwig dem XII. Wie konnte also derselbe,Kraft einer Bulle geschehen, deren Bcwcgungs-gründ das Bündnis zwischen diesen beiden Köni-gen seyn sollte?

2. Um den zweyten Einwurf der Spanierrecht einzusehen, muß man sich erinnern, daßBlanca, Königinn von Navarra, Erbinn derLi-

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v) 2uritr, bä-msna- Ssnlloval.