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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Marmorne Prachtgeräthe.

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an ^ cr Schale meist die concentrisehen Streifen der Muschel, dochßuch wohl reiches Blattwerk; der obere Tlieil, welcher die eigentlicherne ansmacht, bleibt frei für die Reliefs; der Rand aber zeigt einenSchönen Umschlag in der Form des sogenannten Eierstahes. Die Hen-e sind bisweilen nach oben mehrfach in elastischen Spiralen gerin-Sßlt (so an der sonst einfachen Colossalvase des Yorhofes von S. Ce- a1111 in Rom und an der kleinern an der Treppe des Palazzo bK attei ); ilire untern Ansätze erscheinen mit Masken und andern°Pfcn verziert. Bisweilen sind lebende Wesen als Träger der Ge-^i se i le u. s. w. rund gearbeitet; so ruht ein vaticanisches Ge-nci ^ (Belvedere, Raum zunächst dem Meleager) auf den versclilunge- cßnf n'dien von drei Seepferden, ein Becken ebendort (oberer Gang) dg . en Schultern dreier Satyrn mit Schläuchen n. s. w. Die Drei-j, B eit der meisten Untersätze hatte wohl ihren Ursprung in derlia m ^ 6r Greifiisse, für welche dergleichen Prachtpiedestalc früherg eri J 8ac ^üch gearbeitet wurden; allein die Kunst behielt sie späterßüith aUC ^* ^' ir Candelaber, Vasen u. dgl. bei, des leichten und an-^S p n Aussehens wegen und zum Unterschiede von der Architektur.Sen t 1Cae -Seiten sind oft sehr stark nach verliiUtnissmässig gerin-Cand 1Uc ^ ls fncken und nach Analogien ergänzt. Wo zwei identische^ 0 ßher stehen, wird der eine in der Regel die Copie, ja der blosseWir 1SS ^ es anf f eri1 und nur der Symmetrie halber mit aufgestellt sein.

fahlen in Kürze eine Auswahl des Besten auf.nuo Vo n , Vatica ", m it Ausnahme des schon Genannten: im Braccio edes J 7 e j 10 Sc h' v'ze Vase mit Masken; in den verschiedenen Räumen^° r en') VeC *. ere Un< ^ ^ er ^cgli Animali: Tischstützen (Trapezo- fGang. Ihieren und Thierköpfen jeder Art und Güte; im obernschön mit 6 * ^ e ® ere unc * vier-grössere Candelaber, letztere besonders gChor Von 5* Pri ' cl b Gie in Arabesken auslaufen (ein ganz ähnlicher imniit flacjjg ^Snese vor Porta Pia ); ein grosses Candelaberfragmentlimit d etll ^ -^hantlius; grosser, stark zusammengesetzter Candelabern. 8. ^ , rei fnssraub an der Basis; mehrere schöne Vasen, Brunnen^ re ttüsse v * er seitige schmale Altäre, nach Art der marmornen

Galeri e:

sehr

l ' reich behandelt. Im Museo capitolino: obere ifünfbij^j 6 * 11 ' ail sgezeichnete grosse Vase, deren Pflanzenverzierung inS e n Schoten ausgeht; Zimmer der Vase: nächst dem einfach h

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