Lampen und Candelaber.
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J^veHen und Abnehmen folgt und sie verdeutlichen hilft'). Nament-' beachte man den umgeschlagenen Hand mit der einfach schönenoi e von Perlen oder kleinen Blättern; er ist gleichsam eine letztedes Ganzen.
Sehr zahlreich sind, zumal im zweiten und sechsten Zimmer, die®^*pen, welche sowohl in der Hand getragen als auf besondere Stan-ge ^ eSte ^ t ot * er an Kettchen aufgehängt werden konnten. Schon dieihre 2 ein ^ ac ^ lcn unverzierten haben die denkbar schönste Form fürn Zweck: einen Behälter für das Oel und eine Öffnung für dengen , ne ' 5S * i oh'ßr Handhabe darzubieten. (Wer sich hievon überzeu-*Lei mac ^ IR einmal selbst den Versuch, ein Gerätli, welches diese%ste lD ^ e Vereini ® t ’ aus eigener Erfindung zu componiren.) Am lfäu-gefl- 011 " lll ^ e wenigstens der Griff verziert, als Schlange, Thierkopf,ga ,^ e ^° Lahnette u. s. w. Dann folgten Zierrathen, Reliefs undIvo'^ 6 ^ ro * ste hendo Figürclien auf dem Deckel des Oelbehälters. Bis-n n s i n <l mehrere Lampen an den Zweigen einer Pflanze, einesden GS) aUC ^ an reic hen, von einem kleinen Pfeiler ausgehen-
p ag . ^’ ei ’ ra then aufgehängt, wozu eine schön architektonisch gebildetejg gehört. (Eine, grosse bronzene Lampe christlicher,' doch noch bn lSc her Zeit in den Uffizien, 14. Schrank, zeigt die spätere Erstar-S dieser Form; sie ist als Schiff gestaltet.)ß r . 011 den Lampenständern wird man die kleinern als artige kleineahw- S6 ’ a * s Blümchen, als elastische Doppelkelche (aufwärts undschauend) gebildet finden. Der höhere Lampenträger dagegen
bronzene Candelaber, der hier in einer grossen Menge von
lst der
v-'taiueiauei'} uci' mer au emer grusstui lucugcStab ) aien ) vom Einfachsten bis zum Reichsten, repräsentirt ist. Derste} len ^ Sse ^ eu > ^ ast hnmer auf drei Thierfiissen mit Pilanzenzierrathenbalii ’ 1S * ^ald me hr architektonisch als schlanke cannelirtc Säule,der ij| le ^ r Ve S e tabilisch als Schilfrohr gebildet. Oben geht er entwe-der n i t1rei Zwei S e «der in einen mehr oder weniger reichen Kelchrnar/ 1 . SSei1 ^ re ^e obere Platte die Lampe trug. Im Ganzen wirdAuch p- Um Ciu e ^ ac h anmuthigeres Hausgeräth erdenken können,der *^ UlCri Lampenträger fehlen nicht, z. B. ein Harpocrates,er -Rechten einen Lotos mit der Lampe hielt; ein köstlicher
0 Vgi.
Ünten den Abschnitt über die gemalten Vasen.