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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Gläserne und irdene Gefässe.

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gottes Hermes bildeten. Es kommen noch andere einzelne Spielereienvor > aber sie machen keinen weitern Anspruch und verdunkeln nicht

das Wesentliche.

Einen interessanten Contrast mit den ehernen Gefässen bieten dieseinen dar, deren im dritten Zimmer der „Abtheilung der Ter-alacotten“ desselben Museums von Neapel eine grosse Sammlung vor-

glä

fanden

ist. (Meist aus Pompeji .) Diese Gläser sind nicht besser ge-

unsore gemeinen Glaswaaren, weil sie geblasen wurden,sch Gl ^ nur unbedeutende und leblose Profile zum Vor-

kommen können. Das Auge mag [sich indess schadlos halten. cir >igen Schälchen u. s. w. von schöner lasurblauer Farbe und aniet Eberresten bunter Millefiori, wenn auch letztere nicht mit denSen venezianischen Prachtarbeiten wetteifern dürfen.

E°n den pompejanisclien Gefässen aus gebrannter Erde (imsch n 1I1U ' ^' ln ften Zimmer derselben Sammlung) weisen dagegen b^ 11 c ^ c allergemeinsten eine bessere und edlere Form auf; nur darfIj . Sle nicht mit den griechischen Vasen vergleichen, von welchenR „ ^ n ' ass der Malerei die Rede sein wird. Die vielen Hunderte vonirip^ ’, ln ^ c hen Thonlampen haben in ihrem befangenen Stoff noch im-

mer

ziegd

Jene schöne Grundform mit den ehernen gemein. Einzelne Stirn-

biiudc Ebbnettenform zeigen, wie zierlich selbst an geringen Ge-r>;„ ^. n ^ as untere Ende jeder Ziegelreihe des Daches auslief. (Auch

bin o* ~ jl'ji lau jeuer i.d. li^o (.iiioni-i. (Auch

jj . less model für dergleichen ist liier aufgestellt.) — Von thönernen^ on Friesstücken findet sich wenigstens eine kleine Auswahl!).® ar nml UOtl e *® enen klassischen Werth hat sodann die florcntinischct en y Un & schwarzer figurenloser Thongefässe (bei den gemal-eVecc ,^ e « ki kem versclilossnen Gang, der von den Uffizien nach Pontesie], i|° Neben mehr willkürlichen etruskischen Formen finden

v °UR l<!r ^ iC soll önsten griechischen Profilirungen, den edelsten Vasengcah-° 11ZC Marmor im Kleinen und in einem andern Stoffe nacli-

kiglich” (Besonders eine Urna unvergleichlich). Sie dienten nicht zumen üebraueh, sondern standen wohl in Tempeln und Gräbern.

in Ro < * er , he<leulcn| lsten Tcrracotta-Sammlungen, die des Cavaliere Campana ,

’) Ei

’ !st n ur schwer zugänglich.