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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Dom von Florenz .

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^nächst beim Querschiff vergleicht); die Gesimse sind am Tüchtig-Btei1 charakterisirt. Im Innern liegt das Unerhörte in der Raumein-Öreilung; mögliclist wenige und dünne Pfeiler mit Spitzbogen um-assen und überspannen hier Räume, wie sie vielleicht überhaupt nochmit so wenigen Stützen überwölbt worden waren. Ob diess einhöchstes Ziel der Kirchenbaukunst sein dürfe, ist eine andere Frage;d- Wirkung ist aber, wenn man sich allmiilig mit dem Gebäude ver-raut macht, eine grossartig ergreifende, und wäre es noch mehr, wennlc kt eine unglückliche Galerie auf Consolen ringsum laufend die siimmt-

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die Ol ^ e ' v d^ e S llrte grade bei ihrem Beginn durchschnitte und

Pfeile ° ririauer d es Mittelschiffes unschön theilte *) Die Bildung ders talt r Un< ^ i ^ lrer Capitäle ist eigenthiimlich streng; nur in dieser Ge-Säulenb SSte zu c ^ en uu g e heuern Spitzbogen, welche darauf ruhen;

Mit 1 ''!' 161 War< ^ en kleinlich disharmonisch erscheinen,kelt sich /' P ' 1 und den drei hintern Kreuzarmen verdun-

Wozu die 1 j 3 '^ eWuss *' se i 11 Arnolfo’s; es ist eine missrathene Schöpfung,einmal w' Uilmsuo ht der Florentiner ihn mag getrieben haben. Auf^schlosse' ^ ^ em nor dischen Verhiiltniss der Stockwerke ein Pacte tWa ,i; e f ^ em Capellenkranz -) um die drei Kreuzarme nur

hässliche sch 6 " 110116 ^ CS Überbaues gegeben, mit welchem er durchd>ie drei Kre T 6 auts teigendc Streben in Verbindung gesetzt wird.vier grosse hp arme llucl als 'derter das Hauptschiff bilden im Innernvier übrige Seite' U ^° n Segen den achteckigen Kuppelraum, dessengestellt sind • clus serst unschön durch schräge Jlauermassen dar-schiffen des ^ 6r ^ztern haben Durchgänge nach den Seiten-

c | üren u ml die Orgm" 808 ’ ^ ie beiden übrigen enthalten die Sacristci-. 6 an dere Stadt, e ' lle r i es ig ere Kuppel zu haben als irgend

hatte en< ^ en ® s 5 üm die^ 0 ^ 6 *” 8 man au ^ ^ as System von vier Pfedernman auch den ^ u PP e l möglichst gross erscheinen zu lassen,_ reilz armen jenen niedrigem Capellenkranz ge-

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Nachbild, hat sie nicht. Sollte sie etwa spätere

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nicht mit nordischem, po\y g0 ärc . Zwischen den v<

* e)1 sonst der Unterbau viel zu unruhig S e ' vOTt) hineinschichen.ckigen Capellen musste er Keilförmige Slauei nia ‘