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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Idealdarstellungen von Gebäuden.

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v 0ö S ‘ m ' c hgängig Vieles, Dom. Ghirlandajo Einiges und Gutes (Chor*R°®en‘ " nove Pa in Florenz ); selbst ein Maler dritten Ranges wie^ella c-°° R ar t°lo verleiht seinen Werken (Fresken im Hospital bSandro ^ & ZU ® iena ) ein g rosses Interesse durch solche Zuthaten.darin* 0 ^ ot ^ ce Iü und Filippino Lippi waren vollends unermüdlichiln Vorzüglich aber offenbaren die Fresken des Benozzo Gozzoli^lass ln ^° San ^° zu H* sa ^ en Holst der Renaissancebauten in reichem cPis ' Ausserdem möchte ich noch auf die kleinen Legendenbilderriu>-; a ° 8 ln der Sacristei von S. Francesco de’ Conventuali zu Pe- dhais s aU ^ lnei 'P sam machen, welche einen g'anzen Cursus idealer Re-inJx ai ' Ce °^ lne P^ an i a3tere i gewähren. In Rafaels Sposalizio (Brera cdev findet sich dann ein gesetzmässig schönes Zusammenwirken

c her^i eSC ' li °^ t ' ic ' len Komposition und des baulichen Hintergrundes, w^el-Dj ler auf rasch seinen überreichen Schmuck verliert und in die(sch ar ^ e ^ des malerischen Ganzen tritt. Daneben scheidet sich]v a lni * Baklassare Peruzzi’s Malereien im ersten obern Saal der fuia in R 0 nv^ eine sog. Prospectmalerei als eigene Gattung aus.dem etll ' ere der grössten Historienmaler haben indess fortwährendsta nd aUlicllen Hintergrund alle Sorgfalt zugewendet, wo der Gegen-tvegg denselb en irgend zuliess. So vor allem Rafael, welcher schonden n 5 er Räumlichkeit der „Schule von Athen “ und des „Heliodor“ g-A-ndre l '^ SS ^ en ■^ rc ' 1 dekten heizuzälilen sein würde. Dann zeigt sichr enz) a del Sarto in seinen Fresken (Vorhalle der Annunziata zu Flo-hdj e e ‘ n Meister einfach edler Baukunst. Von den spätem sindnj a ] ^^ianer in dieser Beziehung am reichsten; Paul Veronese zu-V 0n ’ Scll0n Mle seine Prachthallen das einzige Gebäude der Schuledi eg en nicht aufwiegen. In der Zeit der entarteten Kunst nahm® e Uen es ^ an dtfieil der Malerei schon als Htilfsmittel der Illusion einenin a l ei , ! j^ e * ;r ä c I 1 tU c h en Aufschwung und unsere bedeutendsten Historien-Scbvjj nn I e n wohl einen Pater Pozzi, einen Luca Giordano und dessenSp 6C f Utn Ihre ungemeine Fertigkeit in der Linien- und Luftper-e architektonischer Gründe beneiden.

Ki c j) U> ec Iel, obwohl ettvas kalt, ist die Architektur in den Bildern°Ussin’s (auch wohl Claude Lorrain’s) gestaltet.arb e ; t 8er den Gemälden sind auch die Intarsien (eingelegten Holz-) an den Chorstühlen mancher Kirchen sehr belehrend; mit